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1.8.2018 – Das Crowdfunding für unser erstes STINELIESE-Buch hat begonnen.

Unsere Crowdfunding Projekt hat bisher ein großes positives Echo und großzügige Unterstützung von Euch erhalten.

Nach knapp 2 Wochen haben bereits 50 Unterstützer mit über 3.500 € einen großen Beitrag zur Realisierung der ersten Stineliese Buches geleistet – vielen Dank an alle für Eure großzügige Unterstützung!

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Irgendwie sind wir doch alle ein bisschen “STINELIESE”

Das Crowdfunding läuft noch bis zum 9.9.2018 und wir sind sehr zuversichtlich die Crowdfundingsumme zu erreichen.Vielleicht kennst Du Menschen denen es ebenfalls ein Anliegen sein könnte, dass unser STINELIESE Buchprojekt erfolgreich wird und uns daher bei bei unserem Crowdfunding Projekt unterstützen möchten?

Deshalb hier noch einmal der Link zu unserm Crowdfunding Projekt:
“Stineliese” – das neue Buch von Conny Wolf

Wir sind über jeden finanziellen Beitrag begeistert. Noch immer gibt es – je nach Betrag – genügend tolle „STINELIESE Dankeschöns“ aus denen Du auswählen kannst. Darunter natürlich auch das erste STINELIESE Buch.

Weiterhin gilt:
“Gemeinsam mit Euch schaffen wir es ganz bestimmt, können ab 9.9.2018 gemeinsam feiern und das erste Buch in Druck geben. JUHUUU!”

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Work in Progress …

Wenn ich mich recht erinnere, dann hat Walter Matthau in irgendeinem Film gesagt „Auf meinem Schreibtisch herrscht kein Chaos, es ist vielmehr Die kreative Wildnis der freien Assoziation“.

Aus irgendeinem Grund konnte ich mir diesen Satz problemlos und auf die Sekunde einprägen, keine Ahnung warum … 😉 Als ich dieser Tage meinen Schreibtisch betrachtete, kam mir der Satz urplötzlich wieder in den Sinn, keine Ahnung, warum … 😉 😉 😉

Ich habe an der Fachhochschule Augsburg Kommunikationsdesign studiert … seinerzeit … vor vielen, vielen Jahren … und ich erinnere mich an einen Rat, den uns einer meiner Lieblingsprofessoren Ottmar Odty Uhlig einmal gegeben hat, er lautete:

„Wenn ihr erst jedes Mal, bevor ihr mit einem neuen Job beginnt, anfangt euren Schreibtisch aufzuräumen, dann könnt ihr den Abgabetermin vergessen.“

Anschließend machte er eine Armbewegung, als ob er mit dem Unterarm eine größere Fläche frei schieben wollte „… macht Platz und fangt an!“

Daran halte ich mich, denn ich habe auch ansonsten sehr viele gute, wichtige, wertvolle Dinge von unserem Professor gelernt, … über mein Handwerk, aber ganz besonders auch über das Leben.

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Ich denke, dessen war er sich gar nicht bewusst, so wie wir uns im Laufe unseres Lebens oft nicht bewusst sind, welche unserer Worte, Sätze, Ratschläge „goldene Halteseile“ – wie ich sie nenne – für andere bilden, an denen sie sich ab und zu festhalten können, wenn der Wind sie von den Klippen des Lebens zu wehen droht. 🙂

Jetzt schiebe ich schon seit einigen Wochen auf diese Weise meine Arbeitsfläche frei, immer und immer wieder … immer mit der Ausrede „nur diesen Auftrag noch, dann räume ich gründlich auf …“ und trotzdem glaube ich fest daran, der Tag wird kommen, an dem ich wieder einen blitzblanken Schreibtisch habe, bereit für neue Heldentaten. 😉

Die Hoffnung stirbt zuletzt, das gilt nicht nur im Fußball.

Chaos

Mein Schreibtisch, ein Biotop für kleine “Wesen”.

Und was diesen kleinen bunten Kerl anbelangt, der ist Teil des Chaos, denn er blinzelt mich von der Ecke eines Notizzettels aus an … und zaubert mir jedes Mal ein Lächeln ins Gesicht, denn er erinnert mich daran, dass mein Schreibtisch auch eine Art Biotop für kleine gezeichnete Wesen darstellt, die sich auf Blatträndern und Papierecken angesiedelt haben, mir von dort verschmitzt zublinzeln und keinen anderen Sinn haben, als mir das Leben zu erheitern. 🙂

Ab und an erkenne ich auch genau die Notiz dadurch, die ich gerade verzweifelt suche, da meine symbolisch ausgerichtete Wahrnehmung sich erinnert, dass das diese Notiz ist, mit diesem oder jenem kleinen Wesen darauf … 😉

Na, ja … so hat halt jeder seine Macken, aber Hauptsache, wir haben für uns ein System entwickelt, das Leben zu meistern, oder?

In diesem Sinne wünsche ich euch ein meisterhaftes Leben!

Liebe Grüße – eure Conny Wolf

Work in Progress

In one of his films Walter Matthau said „my writing desk isn’t a chaos, it’s the creative wilderness of the free association“. Somehow this sentence was imprinted in my memory at once, I just can’t imagine why …

As I looked at my desk these days, the sentence came into my mind, I just can’t imagine why …

I’m German and I studied at the Fachhochschule Augsburg „design for communication “ many, many years ago … and I remember a good advice of one of my favorite professors:

„If you start clearing your desk each time before you start to work on a new job, you’ll never make it to the deadline.“

He gave us the advice, just to clear a space and start working. So I hewed to this advice very often since then, because this professor Ottmar Odty Uhlig taught me a lot more useful and precious things, in matter of my work as a designer and in matter of life itself.

I think, my professor wasn’t aware of this, just like we are probably very often not aware of these sentences, which become  „golden holding ropes“ in life to someone.

So that’s what I allready do for weeks now, clearing space on my desk and do the next job … each time with the same excuse „just one more job and I’ll totally clear up my desk.“

I won’t abandon hope …

… and what concernes this little guy above, he is part of this chaos, twinkling at me from the corner of a sheet, raising a smile on my face … each time. 😉 He reminds me, that my writing desk also is a habitat for many little characters, which took up residence at all kind of memos and notes, just to light up my life each time they wink at me.

So, everbody has some tics in life … I don’t care, as long as we create a system to master life.

Have fun & take care – with best reagards, Conny Wolf

PS: … and I’m still not … you know.

Ratloser Engel

Ratloser Engel

Dieser kleine Engel ist heute ganz nebenbei auf einem alten Fenster-Kuvert erschienen, dass gerade unvorsichtiger Weise in meiner Reichweite lag, als ich telefonierte. Nachdem ich aufgelegt hatte, sah mich dieser kleine Kerl mit großen Augen ratlos und wie mir scheint, auch etwas verwirrt an … genau so, wie ich mich in diesem Moment fühlte. Es war ein trauriges Gespräch, ein hilfloses, ein Gespräch, das ich nicht durchgestanden hätte, ohne haltlos in den Hörer zu schluchzen, wenn sich meine Finger nicht ganz von selbst eines uralten, aber in meinem Fall auch altbewährten Ventils bedient hätten … zeichnen.

Wenn der Stift ziellos über das Papier gleitet, Formen mit Farben füllt, dann fließen alle Gefühle mit, bei denen ich in diesem Augenblick nicht weiß, wohin damit. Doch schauen mir diese kleinen Geschehnisse dann auf dem Papier entgegen, ist alles wieder da, sind die Gefühle wieder lebendig … und dann kann ich mich darum kümmern, ganz in Ruhe, wenn nötig auch mehrmals, ganz in meiner Zeit.

Zeichnen ist meine ganz persönliche Psychohygiene, mein Retter aus jeder, na, ja, fast jeder Not. 😉

Ich hoffe, Ihr habt auch so ein feines Ventil … liebe Grüße, Eure Conny Wolf 🙂

This little angel appeared today while I was talking at the phone. It was a very sad conversation, that left me helpless, when I hung up. Drawing always saves me, when my feelings are overwhelming and I don’t have the chance to take care of them at that moment. 🙂

(Sorry again, I’m not a native Speaker. 🙂  )

27.8.14

Alles darf … nix muss!

Das liebe ich an meinem Skizzenbuch … alles was erscheint, ist willkommen, der Stift macht was er will und ich schaue ihm zu … bin neugierig, gespannt … amüsiert … erstaunt … auf jeden Fall entspannt es mich enorm! Schöner Nebeneffekt, denn diese Skizzen sind sozusagen meine zeichnerischen Fingerübungen, mit dem schönen Unterschied, dass ich – im Gegensatz zum Musiker – hinterher immer noch sehen kann, was da einfach so hereinspaziert ist.

Und heute war’s zu meiner Überraschung ein “Winzling im Strampler”. 😉

Ich dachte mir, ich lasse Euch in Zukunft ein wenig teilhaben, an meinen “Einfach-so-Skizzen”, vielleicht hat ja der eine oder andere Freude daran und das macht wiederum mir Freude … geteilte Freude ist doppelte Freude, oder? 🙂

Ich glaube jetzt lass’ ich Euch mit dem Baby alleine und geh’ in’s Bett, besser so. 😉

Liebe nächtliche Grüße – Eure Conny Wolf 🙂

 

Die Anfänge von OUPS. Fast jedes Thema verdient einen OUPS Cartoon.

Die Anfänge von OUPS. Fast jedes Thema verdient einen OUPS Cartoon.

 

 

20 Jahre OUPS – Teil 7

Wie ein OUPS Buch entsteht … oder besser, wie es zu meiner Zeit im Verlag entstanden ist.

Der Großteil meiner OUPS Motive entstand aus der Situation heraus, zumindest bevor wir 2002 den Verlag gründeten und OUPS, der  bis dahin ja ausschließlich mein „Spielkamerad“ war, plötzlich zu meinem Arbeitskollegen wurde. Die Skizzen von 1992 bis 2002 dienten dem Verlag zum großen Teil als „Futter“ für die vielen OUPS Bücher, die ab 2002 im Verlag erschienen sind.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich hier mal kurz beschreiben, wie so ein Buch im Verlag OUPS gewöhnlich seinen Anfang nahm:

Zuerst besprach ich mit Herrn Hörtenhuber, meinem damaliger Verlagspartner so wie Autor der OUPS Bücher, welches Thema uns beide interessieren würde. Sobald dann feststand um was es sich im neuen Buch drehen soll, verschwand ich in meinem Atelier um meine Skizzenbücher nach geeigneten Motiven zu durchforsteten, also Cartoons, die zum ausgewählten Titelthema passen könnten. Waren danach noch nicht genug Ideen vorhanden, versetzte ich mich beim Zeichnen in diese „Welt“ – also “tauchte in das Thema ein …”

Wenn ich über ein Thema nachdenke, dann denke ich in Bildern, ich „sehe“ innere Bilder. Konnte ich also bei der Entwicklung eines Buchs in meinen Skizzenbüchern noch nicht genügend passende Motive finden, so entwickelte ich aus meinem „Kino im Kopf“ noch zusätzliche Motive, um die erforderlichen 24 Bilder im Buch zu „er-finden“. Gleichzeitig notierte ich in Stichworten alles, was mir zu meinem jeweiligen Cartoon beim Zeichnen in den Sinn kam, was mir wichtig war … einen „Arbeitstext“ also, aus dem später die eigentlichen Bildtexte formuliert werden sollten. Hintergrund war der Wunsch, dadurch sicherzustellen, dass der endgültige Text im Buch dann auch zu dem passt, was ich mit meiner Zeichnung ausdrücken wollte. 

Warum ich die Texte nicht gleich selber geschrieben habe? Tja, das ist eine andere Geschichte …

Über diese Hintergründe erzähle ich mehr, sobald ich mit meiner Geschichte bei der Verlagsgründung 2002 angelangt bin.

Noch ist es in der Lebensgeschichte von OUPS nicht so weit, er ist im Jahre 1992 ja gerade mal in meinem Skizzenbuch gelandet! Nach meinem Rückflug von Australien existieren ja zunächst nur ein paar kleine Ideenskizzen, in der Größe eines Daumennagels. (Siehe OUPS Blog – Teil 4)

Die Bezeichnung „Geburtsstunde von OUPS“ war daher vielleicht auch noch ein wenig weit vorgegriffen … wenn ich bei diesem Bild bleiben möchte, dann ist OUPS im Frühjahr 1992 höchstens “ein kleines Embryo“, das  von da an in meinen Skizzenbüchern beginnt „wesenhaft“ zu werden und Form anzunehmen, Zeichnung um Zeichnung.

Zum Abschluss hier noch ein paar weitere Eindrücke davon, wie ich OUPS in seinen ersten Cartoons gezeichnet habe … 

Liebe Grüße – Eure Conny Wolf  😉

 

20 years OUPS – Part 7

The apperance of an OUPS book … by the time I was still part of it …

Most of my OUPS Cartoons arised out of the situation, almost everthing I experienced “caused” a cartoon. For a new OUPS book I could usually  find most of the 24 Cartoons in one of my scetchbooks, because they contained drawings about nearly every issue of life. 

Kind regards – Conny Wolf 🙂

 

Rauf ... runter ... ganz egal, alles ist möglich für OUPS. :-) Hauptsache es bleibt spannend ... :-)

Rauf … runter … ganz egal, alles ist möglich für OUPS. 🙂 Hauptsache es bleibt spannend … 🙂

Alles was Töne von sich gibt ist interessant und muss ausprobiert werden ... unbedingt! ;-)

Alles was Töne von sich gibt ist interessant und muss ausprobiert werden … unbedingt! 😉

Je lauter, desto lieber ... denn leise kann ja bekanntlich keiner hören. :-)

Je lauter, desto lieber … denn leise kann ja bekanntlich keiner hören. 🙂

 

OUPS ist nicht sehr sportlich, aber sehr, sehr neugierig ... und einen Versuch ist es für ihn daher allemal wert. :-)

OUPS ist nicht sehr sportlich, aber sehr, sehr neugierig … und einen Versuch ist es für ihn daher allemal wert. 🙂

Comic - die Kunst der reduzierten Ausdrucksform.

Comic – die Kunst der reduzierten Ausdrucksform.

 

„Comic Zeichnen“ als kreativer Ausdruck für Kinder – Workshop für Schulen

Heute treffe ich die letzten Vorbereitungen für den morgigen Tag, denn da hab ich wieder einmal etwas ganz Besonderes vor. Ich darf die NMS in Gmunden besuchen und mit ca. 34 Schülerinnen und Schülern Comic-Zeichnen. Es geht schon sehr früh auf die Reise und wir werden uns fast 5 Stunden intensiv mit der Zeichen- und Erzählform des Comic beschäftigen.

Das Erlebte oder auch Ideen und Einfälle anhand von Bildern zu erzählen, anderen mitzuteilen, mit anderen zu teilen, fördert zum einen den kreativen Ausdruck der Jugendlichen. Zum anderen kann Zeichnen auch der „Psychohygiene“ dienen, es kann erden oder sogar zum Ventil, zum Sprachrohr werden … beim Comic eher zum Megaphon … denn da darf es laut und bunt und schräg zugehen, was sonst in der Schule ja eher kaum Raum findet. 😉 In der Zeichnung kann und darf alles gesagt werden, wofür die Kids vielleicht sonst keine Worte finden, wofür sie vielleicht noch keine Sprache haben. Gerade in der Pubertät, wenn die Gefühle Purzelbaum schlagen, alles in der Veränderung ist, fehlt oft die Orientierung. Da kann  das Zeichnen, insbesondere das Comic-Zeichnen eine Ausdrucksform für manche Jugendliche sein, um ihr “Kino im Kopf” zu bändigen und auch für andere sichtbar werden zu lassen. Manchmal sogar um das alles erst mal zu sortieren, zu “sehen”, was in ihnen rumort. 😮

Das war und ist jedenfalls die Triebfeder für meinen “unbändigen Drang” ständig und überall zu zeichnen und ganz nebenbei ist dadurch auch der OUPS auf die Welt gekommen. 🙂

Bitte, liebe Lehrer und Eltern, liebe Erwachsene überhaupt, lasst Kinder, die immer und ständig und überall zeichnen die Freiheit, das auch zu tun … selbst im Unterricht. Es gibt Kinder, die ankern, erden sich damit … sind überhaupt erst zeichnend in der Lage dem Unterricht die ganze Aufmerksamkeit zu geben. Für diese Kinder ist es eine große, eine riesengroße Unterstützung, wenn man sie dazu ermutigt alle Lerninhalte “aufzuzeichnen”, sie bildhaft zu machen, denn das ist dann ihre optimale Form des Lernens. 🙂

Daher liebe ich es Menschen – ganz besonders auch junge Menschen – zu inspirieren das Comic-Zeichnen als Ventil und Kommunikationsmittel für Gefühle, Beobachtungen, Eindrücke, Erfahrungen … oder einfach für allen möglichen Spaß und Blödsinn zu verwenden, der einem gerade so einfällt … um sich selbst und andere zum Lachen zu bringen – eine der schönsten Nebenwirkungen überhaupt. 😉

 

Mimik und Ausdruck, ein wichtiges Thema des Comic Workshops.

Mimik und Ausdruck, ein wichtiges Thema des Comic Workshops.

 

Wir beschäftigen uns in meinen Workshops spielerisch mit dem Comic-Zeichenstil, der Comic-Erzählweise, der Entwicklung eigener Szenen, eigener Figuren und eigener Inhalte, bis hin zur charakteristischen Farbgebung im Comic.

Inhalte meiner Comic-Workshops:

• Einstieg in die Welt des Comic.

• Geschichten erzählen mit Bildern und reduzierten Texten

• die Inhalte mit einfachen Mitteln auf den Punkt bringen

• die eigene Bildsprache finden

• Kommunikation in ihrer “buntesten” Form,

… das alles mit viel Spaß am Entdecken und  Ausprobieren der eigenen Möglichkeiten.

Die Dauer und Inhalte passe ich dem Alter und den jeweiligen Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen an. Wer nun Lust bekommen hat, einen Workshop für seine Schule zu organisieren, kontaktiert mich bitte über meine Homepage www.connywolf.com

Bis zum nächsten Mal mit bunten Grüßen – Conny Wolf  😉

 

“Comic” goes School!

I love to do creative Workshops with Kids, especially Comic-Workshops. Tomorrow I’ll be in Gmunden / Austria to work with  34 pupil of the NMS Gmunden. I’m looking forward to inspire them telling their one stories, express themselves in cartoons and comics. If you are interested in organizing one of my workshops at your school, feel free to contact me http://www.connywolf.com 🙂

Kind regards – Conny Wolf 🙂

"Friseurbesuch" - Cartoons entstehen vor Ort

“Friseurbesuch” – Cartoons entstehen vor Ort

 

Hier kommt ein kleiner Nachtrag zu Teil 6  – “Gefährliche Schönheit”

Inzwischen habe ich das alte Skizzenbuch gefunden, in dem ich damals zeichnete, während mein edles Haupt professionell verschönert wurde, zumindest was die Haare anbelangte. 😉

Die Zeichnungen sind bei diesen Cartoons extrem reduziert, denn das war es, was mich zu dieser Zeit faszinierte. Ich wollte ausprobieren, mit wie wenig ich wie viel ausdrücken kann, denn es ging mir nicht um die Zeichnung, sondern um’s Erzählen – schnell und unkompliziert – um die vielen Ideen festzuhalten, die manchmal innerhalb kürzester Zeit nur so durch meinen Kopf wirbelten. 😮

Nachdem OUPS nun auf der Bildfläche erschienen war, begann ich allmählich, ihn mir als lebendiges Wesen in meinem Leben vorzustellen. So wie Kinder imaginäre Wesen als Spielkameraden haben. OUPS “unterhielt” sich mit mir, ich “beobachtete” ihn und er brachte mich zum Lachen. 😉 Aus dem, was ich “sah” wurden nach und nach immer mehr OUPS-Cartoons und durch diesen lebendigen Umgang mit meiner Figur konnte ich sein Wesen, seinen  Charakter, seine Persönlichkeit … seine Seele immer klarer erkennen, was natürlich mit der Zeit auch die Zeichnungen weicher und lebendiger werden ließ. ❤ OUPS wurde in den Bildern immer mehr spürbar, für mich, aber natürlich auch für alle, die ihm in meinen Skizzenbüchern begegneten.  ❤

Ich fürchte, das klingt jetzt ziemlich verrückt, doch anders kann ich es nicht beschreiben und es machte mir unglaublich Spaß! Als ich dann einige Verlagsjahre und Bücher später bemerkte, dass Kinder ebenfalls ganz selbstverständlich mit OUPS reden, hat mich das sehr berührt und mir irgendwie gut getan … das kleine Kind in mir hat sich gefreut! 😉

Mit bunten Grüßen – Conny Wolf ❤

"Wahre Schönheit" www.connywolf.com

“Wahre Schönheit”
http://www.connywolf.com

 

Gefährliche Schönheit

Zurück in Frankfurt verblasste meine Urlaubsbräune so rasch wie mein „relaxtes Tropenfeeling“, das ich aus Australien mitgebracht hatte. Obendrein war es einem übermotivierten Friseur gelungen, in einem unbeobachteten Moment meine blonde Lockenmähne so weit zurück zu stutzen, dass von dem sonnengebleichten Schopf nur noch die „aschblonde“ Unterwolle übrig blieb. Ich gebe zu, ich hatte noch einen ordentlichen „Jet lag“ als ich dort im Stuhl saß und bin permanent eingenickt, was nebenbei bemerkt im Anbetracht der spitzen Schere auch nicht ganz ungefährlich war.

Was lernt man daraus? Nur hellwach und im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte erlauben, dass sich jemand mit einer Schere der geliebten Haarpracht nähert. Es sei denn man ist gut versichert und hat mindesten zwei vertrauenswürdige Zeugen an seiner Seite. 😉

Skizzen zum OUPS Buch "Wahre Schönheit"

Skizzen und Arbeitstext zum OUPS Buch
“Wahre Schönheit”

 

 

O.k. – genug gescherzt! Zur Ehrenrettung der Zunft muss ich hier betonen, dass es auch Friseure und Friseurinnen gibt, denen kann man sein Haupt blind anvertrauen. Diese Haarkünstler erkennt man daran, dass sie ausgezeichnet geschult sind und daher nicht versuchen sich mit einem fremden Kopf zu profilieren. Ganz im Gegenteil, sie verwenden die Frisur dazu, um aus den Haaren und dem Gesicht ein ansprechendes Gesamtkunstwerk zu zaubern – ich sage nur MOLTO FORTE! 😉

Was aussieht wie ein Kaktus, soll ein Lockenwickler sein ... ;-)

Was hier aussieht wie ein Kaktus, soll ein Lockenwickler sein … 😉

 

Jetzt hätte ich hier gerne Skizzen gezeigt, die ich einmal direkt im Salon gezeichnet habe, während mir die Haare geschnitten wurden, doch ich kann im Augenblick unter meinen vielen Büchern genau dieses Skizzenbuch nicht finden. Kein Wunder, es sind ja auch eine ganze Menge … mehr als 30 Jahre, dokumentiert in „gemalten Tagebüchern“, Zitat Picasso (glaube ich jedenfalls). 😉

Hier wird ein umweltfreundlicher Zerstäuber verwendet, eh klar! ;-)

Hier wird ein umweltfreundlicher Zerstäuber verwendet, eh klar! 😉

 

Wir sind erst vor Kurzem ungezogen und einige Bücher sind vermutlich noch in  einem Umzugskarton versteckt. Also greife ich jetzt ein paar Jahre vor und zeige zwei Cartoons, die ich auf Basis der alten “OUPS beim Friseur” Skizzen für ein Buch über „wahre Schönheit“ farbig umgesetzt habe, das war dann bereit 2008. Da sah OUPS natürlich schon so aus wie heute, hatte ich doch zu diesem Zeitpunkt bereits einige hundert OUPS Cartoons für den Verlag erzeichnet. 😉

Demnächst mehr an dieser Stelle … 😉 Liebe Grüße – Conny ❤

Girlsday Linz 2014 www.connywolf.com

Girlsday Linz 2014
http://www.connywolf.com

Girlsday Oberösterreich 2014

Am Mittwoch den 12.2. genoss ich beim Girlsday in Linz mit meiner “Kleinen Dame” unseren ersten öffentlichen Auftritt, dabei kam es zu ein paar sehr interessanten Begegnungen. Besonders beeindruckt hat mich das Gespräch mit der Vortragenden Frau Dr.in Lück aus Deutschland, einer faszinierenden Frau, die mir aus dem Herzen gesprochen hat. 😉 Vielen Dank für die inspirierende Unterhaltung und den hochinteressanten Vortrag. 😉

Der zweite Girlsday findet, wie bereits erwähnt am 26.2. ebenfalls wieder in Linz statt und auch hier wird es wieder ausgesprochen interessant mit dem Vortragenden Dr. Markus Hengstschläger. Auch hier darf ich mit meiner Kleinen wieder dabei sein – herzlichen Dank für die Einladung an die Veranstalter, ganz besonders an die Edugroup und ihr Team in Linz. 😉

Das Freche Mädchen www.connywolf.com

Das Freche Mädchen
http://www.connywolf.com

Girlsday!

Das Freche Mädchen hat sich fein gemacht, denn es darf zu ersten Mal so richtig ins Rampenlicht. Jeweils am Mi. 12.2. und Mi. 26.2. findet in den Redoutensälen in Linz eine anerkannte Pädagogik Fortbildungsveranstaltung statt und das Freche Mädchen ist dabei. Hier gibts Näheres zu den hochkarätigen Vortragenden und den Details der Veranstaltungen: Girlsday Oberösterreich

Ich nehme ein paar feinen Sachen vom Frechen Mädchen mit, T-Shirts, Notizbücher und so … mal sehen … 😉 und wir hoffen, dass recht viele Gäste Zeit finden, uns an unserem kleinen Stand zu besuchen. Auf jeden Fall freuen wir uns schon auf diese beiden Tage, vor allem das Freche Mädchen ist schon ganz aus dem Häuschen. 😉

Bis bald also? Liebe Grüße von Conny Wolf und dem Frechen Mädchen 😉

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