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1.8.2018 – Das Crowdfunding für unser erstes STINELIESE-Buch hat begonnen.

Unsere Crowdfunding Projekt hat bisher ein großes positives Echo und großzügige Unterstützung von Euch erhalten.

Nach knapp 2 Wochen haben bereits 50 Unterstützer mit über 3.500 € einen großen Beitrag zur Realisierung der ersten Stineliese Buches geleistet – vielen Dank an alle für Eure großzügige Unterstützung!

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Irgendwie sind wir doch alle ein bisschen “STINELIESE”

Das Crowdfunding läuft noch bis zum 9.9.2018 und wir sind sehr zuversichtlich die Crowdfundingsumme zu erreichen.Vielleicht kennst Du Menschen denen es ebenfalls ein Anliegen sein könnte, dass unser STINELIESE Buchprojekt erfolgreich wird und uns daher bei bei unserem Crowdfunding Projekt unterstützen möchten?

Deshalb hier noch einmal der Link zu unserm Crowdfunding Projekt:
“Stineliese” – das neue Buch von Conny Wolf

Wir sind über jeden finanziellen Beitrag begeistert. Noch immer gibt es – je nach Betrag – genügend tolle „STINELIESE Dankeschöns“ aus denen Du auswählen kannst. Darunter natürlich auch das erste STINELIESE Buch.

Weiterhin gilt:
“Gemeinsam mit Euch schaffen wir es ganz bestimmt, können ab 9.9.2018 gemeinsam feiern und das erste Buch in Druck geben. JUHUUU!”

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Reisebekanntschaft

Gestern im Zug wollte ich mir einfach nur die Zeit vertreiben, sinnvoll, lustvoll, bunt!

Also mein quietschgrünes Skizzenbuch aus meinem quietschgrünen “Ökoferrari” = Einkaufs-Trolley hervorgeholt, ganz im CI meiner “Firmenfarben” … Dank “Stineliese” Quietschgrün & Pink, mit “Akzenten” von Violett 😉

Und plötzlich, aus heiterem Himmel, landet dieser freche Engel in meinem Skizzenbuch … was soll ich sagen, ihr Lachen und ihre Lebensfreude waren einfach ansteckend, was für ein Geschenk des Himmels!

Das liebe ich am Reisen, die wundersamen Begegnungen mit den erstaunlichsten Wesen. 🙂

Ich wünsche Euch eine glückliche Reise, wo auch immer Euer Weg Euch hinführt … und, Engel haben dieser Tage viele Gesichter. 😉

Liebe Grüße – Eure Conny Wolf

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Traveling acquaintance

On the train, yesterday.

I just wanted to enjoy my time, reasonable, with relish, colorful!

So I took my lime-green sketchbook out of my lime-green trolley, suitable with the colours of “Stineliese” and started to doodle, as “out of the sky” this “cheekily” angel landed on the paper.

What should I say, her laughter and her vitality caught me at once … what an unexpected godsend gift. 

I wish you a joyful journey and a happy landing, wherever you may travel … and angels take on may faces these days. 😉

With “heavenly” regards – Conny Wolf 

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“Herr, gib’ mir Geduld … aber schnell!”

Seit einer Woche “hänge ich quer, statt längs in der Landschaft”, wenn ich das einmal so “comic-artig” schildern darf … ich bin krank!

Nichts Dramatisches Gott-sei-dank, nur eine schwere Erkältung, die allerdings langsam so ihre Längen hat. Bei einem guten Drehbuch müsste jetzt jedenfalls allmählich der Schluss, also das “Happy End”, also in meinem Fall die “Auferstehung” aus den Federn kommen.

Ja, ich weiß … Geduld ist nicht meine Stärke, wird es wohl auch nie werden und eine Stärke von Stineliese erst recht nicht, die mir für diese Zeichnung Modell gestanden … äh, Modell gelegen ist.

Wenn ich krank bin, ist sie es natürlich auch. Ein Klassiker, dass es dann reihum jeden in der Familie erwischt, warum sollte es bei uns andere sein. 😉

So, ich geh’ wieder liegenmit keimfreien Grüßen – Eure Conny Wolf 🙂

PS/1:  Zeichnen geht in jeder Lebenslage, auch in der Horizontalen … Beweis hiermit erbracht.

PS/2: … und wenigstens regnet es jetzt.



“Oh Lord, give me patience … now!!!”

I’m ill. Since one week already.

Nothing dramatic, just a heavy cold.

Yes, I know, the average duration of a normal cold is about week and NO, patience is not one of my strong points and as well not a “core competence” of Stineliese, who was model for my drawing. 

When I’m ill, she also is … as in any family. 🙂

Well, I guess I should crawl back into bed and wait it out.

With best “abacterial” wishes – Conny Wolf 😉

Conny Wolf "Stineliese"

Mein Ostermorgen-Gefühl!

Frühstücks-Cartoon

Das war heute mein “Ostermorgen-Gefühl” und ich wollte es unbedingt zeichnen und teilen, denn geteilter Spaß ist doppelter … dreifacher … Spaß für mich. ❤ ❤ ❤

Mit diesem ersten offiziellen “Stineliese” Cartoon, so heißt das freche Mädchen jetzt nämlich 😉 wünsche ich allen einen wunderschönen Ostermorgen, auch wenn schon gleich Mittag ist und ein schönes Osterfest! 😉

Mit bunten Grüßen – Conny Wolf

Randerscheinung

Heute habe ich optisch nicht viel zu vermelden, zwar ist schon viel geschafft, aber nix, was sich auf Papier und bunt und fröhlich ausgewirkt hätte, also vorzeigen lässt.

Es gibt halt in so einem Künstlerleben wie meinem auch Dinge, die getan werden müssen, die nicht bunt und fröhlich, sondern schlicht notwendig und nützlich sind …“no na ned” … wie der Österreicher sagt und vermutlich auch nur der, als Mund- und Muttersprachler verstehen kann. *grins

Als ich eben so meine Listen durchgegangen bin … ja, ich schreibe mit Begeisterung aber ohne großen Erfolg “TO DO Listen”, fiel mir eine winzig kleine “Randerscheinung” auf, die vermutlich während eines Telefonats durch den Stift auf’s Papier geflügelt ist und sich nun dort ganz putzig macht. Da dachte ich mir, dass es dem kleinen Engel vielleicht gefallen könnte, vom Rand in das Zentrum der Aufmerksamkeit zu fliegen … und deshalb hier sein großer Auftritt, als Hauptperson und Star des Tages … Ta-Taaaaa! 🙂

Na, sowas ... der kleine Engel hat sich die rechte obere Ecke eines A4 Blocks als Landeplatz ausgesucht.

Na, sowas … der kleine Engel hat sich die rechte obere Ecke eines A4 Blocks als Landeplatz ausgesucht.

Herzliche Grüße und einen schönen Dienstag noch – Eure Conny Wolf 🙂

Peripheral phenomenon

Today I got a lot of work done, but nothing colorful and jolly I could present you on a piece of paper, except for this little angel, which landed at the corner of a memo … a peripheral phenomenon … a tiny little sweetheart, isn’t it? 🙂

Well, that’s all for today – have a nice evening 🙂 Conny Wolf 

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Work in Progress …

Wenn ich mich recht erinnere, dann hat Walter Matthau in irgendeinem Film gesagt „Auf meinem Schreibtisch herrscht kein Chaos, es ist vielmehr Die kreative Wildnis der freien Assoziation“.

Aus irgendeinem Grund konnte ich mir diesen Satz problemlos und auf die Sekunde einprägen, keine Ahnung warum … 😉 Als ich dieser Tage meinen Schreibtisch betrachtete, kam mir der Satz urplötzlich wieder in den Sinn, keine Ahnung, warum … 😉 😉 😉

Ich habe an der Fachhochschule Augsburg Kommunikationsdesign studiert … seinerzeit … vor vielen, vielen Jahren … und ich erinnere mich an einen Rat, den uns einer meiner Lieblingsprofessoren Ottmar Odty Uhlig einmal gegeben hat, er lautete:

„Wenn ihr erst jedes Mal, bevor ihr mit einem neuen Job beginnt, anfangt euren Schreibtisch aufzuräumen, dann könnt ihr den Abgabetermin vergessen.“

Anschließend machte er eine Armbewegung, als ob er mit dem Unterarm eine größere Fläche frei schieben wollte „… macht Platz und fangt an!“

Daran halte ich mich, denn ich habe auch ansonsten sehr viele gute, wichtige, wertvolle Dinge von unserem Professor gelernt, … über mein Handwerk, aber ganz besonders auch über das Leben.

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Ich denke, dessen war er sich gar nicht bewusst, so wie wir uns im Laufe unseres Lebens oft nicht bewusst sind, welche unserer Worte, Sätze, Ratschläge „goldene Halteseile“ – wie ich sie nenne – für andere bilden, an denen sie sich ab und zu festhalten können, wenn der Wind sie von den Klippen des Lebens zu wehen droht. 🙂

Jetzt schiebe ich schon seit einigen Wochen auf diese Weise meine Arbeitsfläche frei, immer und immer wieder … immer mit der Ausrede „nur diesen Auftrag noch, dann räume ich gründlich auf …“ und trotzdem glaube ich fest daran, der Tag wird kommen, an dem ich wieder einen blitzblanken Schreibtisch habe, bereit für neue Heldentaten. 😉

Die Hoffnung stirbt zuletzt, das gilt nicht nur im Fußball.

Chaos

Mein Schreibtisch, ein Biotop für kleine “Wesen”.

Und was diesen kleinen bunten Kerl anbelangt, der ist Teil des Chaos, denn er blinzelt mich von der Ecke eines Notizzettels aus an … und zaubert mir jedes Mal ein Lächeln ins Gesicht, denn er erinnert mich daran, dass mein Schreibtisch auch eine Art Biotop für kleine gezeichnete Wesen darstellt, die sich auf Blatträndern und Papierecken angesiedelt haben, mir von dort verschmitzt zublinzeln und keinen anderen Sinn haben, als mir das Leben zu erheitern. 🙂

Ab und an erkenne ich auch genau die Notiz dadurch, die ich gerade verzweifelt suche, da meine symbolisch ausgerichtete Wahrnehmung sich erinnert, dass das diese Notiz ist, mit diesem oder jenem kleinen Wesen darauf … 😉

Na, ja … so hat halt jeder seine Macken, aber Hauptsache, wir haben für uns ein System entwickelt, das Leben zu meistern, oder?

In diesem Sinne wünsche ich euch ein meisterhaftes Leben!

Liebe Grüße – eure Conny Wolf

Work in Progress

In one of his films Walter Matthau said „my writing desk isn’t a chaos, it’s the creative wilderness of the free association“. Somehow this sentence was imprinted in my memory at once, I just can’t imagine why …

As I looked at my desk these days, the sentence came into my mind, I just can’t imagine why …

I’m German and I studied at the Fachhochschule Augsburg „design for communication “ many, many years ago … and I remember a good advice of one of my favorite professors:

„If you start clearing your desk each time before you start to work on a new job, you’ll never make it to the deadline.“

He gave us the advice, just to clear a space and start working. So I hewed to this advice very often since then, because this professor Ottmar Odty Uhlig taught me a lot more useful and precious things, in matter of my work as a designer and in matter of life itself.

I think, my professor wasn’t aware of this, just like we are probably very often not aware of these sentences, which become  „golden holding ropes“ in life to someone.

So that’s what I allready do for weeks now, clearing space on my desk and do the next job … each time with the same excuse „just one more job and I’ll totally clear up my desk.“

I won’t abandon hope …

… and what concernes this little guy above, he is part of this chaos, twinkling at me from the corner of a sheet, raising a smile on my face … each time. 😉 He reminds me, that my writing desk also is a habitat for many little characters, which took up residence at all kind of memos and notes, just to light up my life each time they wink at me.

So, everbody has some tics in life … I don’t care, as long as we create a system to master life.

Have fun & take care – with best reagards, Conny Wolf

PS: … and I’m still not … you know.

Mein "persönlicher Fehlerteufel"

Mein “persönlicher Fehlerteufel”

Heute möchte ich Euch, aus gegebenem Anlass, mein ganz „persönliches Fehlerteufelchen“ vorstellen. Er ist zurzeit wieder prächtig in Fahrt und kann seine kleinen schmutzigen Fingerchen nicht von meinen Texten lassen. 🙂

Dieses Teufelchen hat es geschafft, dass ich innerhalb von drei Tagen drei Mal den gleichen Newsletter ausschicken musste. Erst den neuen Newsletter für November, dann eine Korrektur … ein Link war vollkommen falsch, keine Ahnung, wie der das geschafft hat … und schließlich konnte ich heute noch die Korrektur der Korrektur hinterherschicken, da im neuen Terminkalender zwei meiner Workshops für 2014 statt für 2015 angekündigt waren. Uff!

Eigentlich hatte ich gedacht, der kleine Lauser habe sich schon in meinem letzten Buch „Engel haben immer Zeit“ zur Genüge ausgetobt. Meine Leser kennen ihn, denn wir durften dem kleinen Rabauken ein eigenes Lesezeichen widmen, nachdem er sich auf einer Seite nicht mehr nur mit einem einzelnen Fehler zufriedengegeben hatte, sondern gleich eine ganze Textzeile verschwinden ließ.

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Ja, er ist ein geschicktes Kerlchen, mein Fehlerteufelchen, oder „Fehlerdeiferl“, wie ich ihn liebevoll nenne, er ist ja schließlich ein kleiner Österreicher … 😉 … und ein Meister der Tarnung ist er auch, denn das Manuskript des Buchs wurde immerhin von mehreren Leuten, inklusive mir, mehrmals Korrektur gelesen.

Vermutlich wollte er seinen Kollegen damit imponieren, dass er es trotz dieses massiven Aufgebots an Engeln in mein Buch schaffen konnte. 😉 Ich vermute, was er nicht weiß ist, dass Engel humorvoll und großzügig sind. Ich für meinen Teil glaube nämlich, dass sie ihm mit einem amüsierten Schmunzeln beobachtet haben und insgeheim dafür sorgten, dass sich sein Engagement in Grenzen hielt. Aber von mir wird er das nicht erfahren, er wäre sonst bestimmt enttäuscht, blamiert vor seinen Kumpels und das könnte seinen Ehrgeiz womöglich unnötig anstacheln … ich möchte ja schließlich noch mehr Bücher schreiben. 😉

… und „psssst“ – unter uns: es sind gar nicht so viele Fehler in meinem Buch, wie es jetzt vielleicht den Anschein hat, aber ich hoffe mein „Fehlerteufelchen“ ruht sich jetzt eine Zeit lang befriedigt auf seinen Lorbeeren aus, nachdem ich ihn so ins Rampenlicht gestellt habe, indem er mir gleich einen eigenen Blog-Beitrag wert war.

Wer jetzt neugierig geworden ist auf das Buch „Engel haben immer Zeit oder wer sich in das süße Lesezeichen im Buch verliebt hat, findet eine Leseprobe auf meiner Website und kann das Buch auch gerne in meinem dazugehörigen Webshop bestellen. Auf Wunsch signiert mit einem kleinen Fehlerteufelchen … äh, nein! Signiert natürlich mit einem Engel und einer kleinen persönlichen Botschaft, die mir von den Engeln zugeflüstert wird. 🙂

Herzliche Grüße! … und sollten auch in diesem Beitrag ein paar Fehler zu finden sein, dann wisst ihr jetzt wenigstens, wem ich das zu verdanken habe.

Eure Conny Wolf 😉

Mehr über meine Arbeit unter www.connywolf.com

PS: An dieser Stelle vielen herzlichen Dank an das Team des Ennsthaler Verlags, das mich und meine Arbeit so liebevoll und sympathisch betreut und unermüdlich dafür sorgt, dass „meine Engel“ in die Welt gehen.

 A slip of the pen

Today I want to introduce you to my little „devil of mistake“, the expression for „slip of a pen“ in German. This little guy, my little „devil of mistake“, made it his business, to cause all kind of troubles in every text I am going to write.

During the last 3 days for instance, he made me send the November newsletter three times in a row.

Actually I expected him to be exhausted, after creating a bunch of mistakes in my latest book „Engel haben immer Zeit“ (Angels allways have time – available only in German right now).

Not only that the little naughty guy would have been satisfied by causing single mistakes in my script, he also managed to let a whole phrase disappear, so that we had to create an extra bookmark for him, to complete the missing text.

I guess the little bandit just wanted to impress his buddies, by makeing it into a book, that presents so many angels.

What the little devil probably doesn’t know is, that the angels watched him very amused and made sure, that his ambitions didn’t run wild, angels are very generous, right? 🙂

So finally I decided, to make him proud by dedicating this post in my blog especially to him and I hope he will be resting on his laurels for a while. I’m sorry, that my latest book „Engel haben immer Zeit“ is not available in English yet, but if you are a Publisher, interested in publishing my book in English, please feel free to contact my Austrian publisher Ennsthaler Verlag. Thank you very much.

That’s it for today, take care and have a good time.

With best regards – Conny Wolf 🙂

 

PS: For the mistakes here the little „Devil of mistakes“ is exceptionally not rsponsible … I’m just still not a native speaker. 

Ratloser Engel

Ratloser Engel

Dieser kleine Engel ist heute ganz nebenbei auf einem alten Fenster-Kuvert erschienen, dass gerade unvorsichtiger Weise in meiner Reichweite lag, als ich telefonierte. Nachdem ich aufgelegt hatte, sah mich dieser kleine Kerl mit großen Augen ratlos und wie mir scheint, auch etwas verwirrt an … genau so, wie ich mich in diesem Moment fühlte. Es war ein trauriges Gespräch, ein hilfloses, ein Gespräch, das ich nicht durchgestanden hätte, ohne haltlos in den Hörer zu schluchzen, wenn sich meine Finger nicht ganz von selbst eines uralten, aber in meinem Fall auch altbewährten Ventils bedient hätten … zeichnen.

Wenn der Stift ziellos über das Papier gleitet, Formen mit Farben füllt, dann fließen alle Gefühle mit, bei denen ich in diesem Augenblick nicht weiß, wohin damit. Doch schauen mir diese kleinen Geschehnisse dann auf dem Papier entgegen, ist alles wieder da, sind die Gefühle wieder lebendig … und dann kann ich mich darum kümmern, ganz in Ruhe, wenn nötig auch mehrmals, ganz in meiner Zeit.

Zeichnen ist meine ganz persönliche Psychohygiene, mein Retter aus jeder, na, ja, fast jeder Not. 😉

Ich hoffe, Ihr habt auch so ein feines Ventil … liebe Grüße, Eure Conny Wolf 🙂

This little angel appeared today while I was talking at the phone. It was a very sad conversation, that left me helpless, when I hung up. Drawing always saves me, when my feelings are overwhelming and I don’t have the chance to take care of them at that moment. 🙂

(Sorry again, I’m not a native Speaker. 🙂  )

27.8.14

Alles darf … nix muss!

Das liebe ich an meinem Skizzenbuch … alles was erscheint, ist willkommen, der Stift macht was er will und ich schaue ihm zu … bin neugierig, gespannt … amüsiert … erstaunt … auf jeden Fall entspannt es mich enorm! Schöner Nebeneffekt, denn diese Skizzen sind sozusagen meine zeichnerischen Fingerübungen, mit dem schönen Unterschied, dass ich – im Gegensatz zum Musiker – hinterher immer noch sehen kann, was da einfach so hereinspaziert ist.

Und heute war’s zu meiner Überraschung ein “Winzling im Strampler”. 😉

Ich dachte mir, ich lasse Euch in Zukunft ein wenig teilhaben, an meinen “Einfach-so-Skizzen”, vielleicht hat ja der eine oder andere Freude daran und das macht wiederum mir Freude … geteilte Freude ist doppelte Freude, oder? 🙂

Ich glaube jetzt lass’ ich Euch mit dem Baby alleine und geh’ in’s Bett, besser so. 😉

Liebe nächtliche Grüße – Eure Conny Wolf 🙂

WM 2014 ... endlich ein Sommermärchen!

WM 2014 … endlich ein Sommermärchen!

 

Es hat tatsächlich geklappt, jetzt ist das “Sommermärchen” doch noch wahr geworden, wenn auch mit ein ganz klein wenig Verspätung. 🙂

Die Mannschaft hat aber auch bis zum Schluss alles gegeben. 🙂

Mir kommt vor, als ob heute mehr Emotionen gezeigt werden, als früher? … auch unter den Spielern. Es gab ja bei dieser WM ein paar junge Spieler, die nach verlorenem Spiel ihren Tränen freien Lauf gelassen haben und dann sowohl von den eigenen als auch den gegnerischen Spielern getröstet wurden. 🙂 … oder die Spielerfrauen, die gleich nach dem Schlusspfiff des Finales samt Kinder mit dem Team auf dem Platz gefeiert haben.

War das früher auch schon so? 🙂

Na, vielleicht täusche ich mich ja und es ist mir dieses Mal nur besonders aufgefallen … Auf jeden Fall sind das für mich die eigentlichen Highlights einer WM oder sonstiger sportlicher Großveranstaltungen. Ich freue mich mit allen, die sich freuen und fühle gleichzeitig mit denen, die enttäuscht und traurig sind, so ist das. 🙂 … denn vom eigentlichen Spiel, also dem mit dem Fuß und dem Ball, verstehe ich ganz im Vertrauen herzlich wenig. Aber das bleibt bitte unter uns, ok? 😉

Und jetzt werde ich langsam wieder in die Normalität zurückkehren, das heißt die allabendliche Frage an meinen Mann “… und wer spielt heute?” fällt weg und die Freizeit plant sich auch nicht mehr rund um irgendwelche Spielzeiten herum.

Meine Ma war ein extremer Fußballfan und so habe ich von klein auf ein großes Verständnis dafür entwickelt, dass Fußball für manche Menschen eben die aller, allerwichtigste Nebensache der Welt sein kann. 😉

In diesem Sinne viele liebe Grüße an alle Fußballfans … möge das Glücksgefühl für euch noch lange anhalten. 😉

Liebe Fußballgrüße – Eure Conny Wolf 🙂

 

 

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