Archives for posts with tag: Austria

FEngel-schmal-web

Reisebekanntschaft

Gestern im Zug wollte ich mir einfach nur die Zeit vertreiben, sinnvoll, lustvoll, bunt!

Also mein quietschgrünes Skizzenbuch aus meinem quietschgrünen “Ökoferrari” = Einkaufs-Trolley hervorgeholt, ganz im CI meiner “Firmenfarben” … Dank “Stineliese” Quietschgrün & Pink, mit “Akzenten” von Violett 😉

Und plötzlich, aus heiterem Himmel, landet dieser freche Engel in meinem Skizzenbuch … was soll ich sagen, ihr Lachen und ihre Lebensfreude waren einfach ansteckend, was für ein Geschenk des Himmels!

Das liebe ich am Reisen, die wundersamen Begegnungen mit den erstaunlichsten Wesen. 🙂

Ich wünsche Euch eine glückliche Reise, wo auch immer Euer Weg Euch hinführt … und, Engel haben dieser Tage viele Gesichter. 😉

Liebe Grüße – Eure Conny Wolf

Skizzenbuch-3.5.2015-web

Traveling acquaintance

On the train, yesterday.

I just wanted to enjoy my time, reasonable, with relish, colorful!

So I took my lime-green sketchbook out of my lime-green trolley, suitable with the colours of “Stineliese” and started to doodle, as “out of the sky” this “cheekily” angel landed on the paper.

What should I say, her laughter and her vitality caught me at once … what an unexpected godsend gift. 

I wish you a joyful journey and a happy landing, wherever you may travel … and angels take on may faces these days. 😉

With “heavenly” regards – Conny Wolf 

Advertisements
"Zeit der Engel 2015"  Monat April

“Zeit der Engel 2015”
Monat April


Der Engel des Monats April und seine Botschaft:

“Vertrauen wächst mit der Zeit, in Deiner Zeit. Geduld!”

Tja, was soll ich sagen, der Engel der Geduld und alle seine Helfer … die himmlischen und die irdischen … hatten es in diesem Monat nicht leicht mit mir.

Mehr als eine Woche lag ich krank im Bett … wahrlich eine Geduldsprobe wenn man selbständig ist und noch dazu eine hibbelige Künstlerin, wie ich. 😉 Die ersten Tage ging es mir so mies, dass ich einfach nur schlafen wollte und musste, doch sobald sich eine leichte Besserung meines Gesundheitszustands andeutete, konnte es mir wieder einmal nicht schnell genug gehen.

Im Geiste ging ich die Auftragsliste der persönlichen Engelbilder durch und versuchte mir auszurechnen, wie und wann ich in der kommenden Woche die versäumte Zeit wieder hereinholen, bzw. “herein-malen” kann. Bis die Engel ein Machtwort sprachen und mich daran erinnerten, dass sie immer genau dann landen, wenn ihre Zeit gekommen ist. Grippe hin oder her.

Stimmt, das hat sich immer wieder bestätigt. 🙂

Also freue ich mich jetzt wieder so weit hergestellt zu sein, dass ich heute ganz gelassen Fahrt aufnehmen kann … wie war das noch in der Botschaft? “Alles in seiner Zeit, das heißt in meiner Zeit.”

War der April auch für Euch eine Geduldsprobe?

Herzliche Grüße – Eure Conny Wolf 🙂


The angel of April and his massage:

“Confidence grows gradually, in the right time for you. Patience!”

Such an ordeal!

One week being “out of order”, I mean ill and not able to paint, this is definitely an ordeal for an artist like me. 😉 But the angels reassured me, they gonna land just in time, like always … right! 🙂

So now I’m happy to be fit enough to start working again and I’ trust the angelic timing, all personal angel pictures will be ready at the right time. 🙂

With best wishes – Conny Wolf 😉

( … and sorry for may English, again. 😉 )

Conny Wolf "Stineliese"

Mein Ostermorgen-Gefühl!

Frühstücks-Cartoon

Das war heute mein “Ostermorgen-Gefühl” und ich wollte es unbedingt zeichnen und teilen, denn geteilter Spaß ist doppelter … dreifacher … Spaß für mich. ❤ ❤ ❤

Mit diesem ersten offiziellen “Stineliese” Cartoon, so heißt das freche Mädchen jetzt nämlich 😉 wünsche ich allen einen wunderschönen Ostermorgen, auch wenn schon gleich Mittag ist und ein schönes Osterfest! 😉

Mit bunten Grüßen – Conny Wolf

 

Die Bilder für den neuen Engel-Kalender 2015 ...

Die Bilder für den neuen Engel-Kalender 2015 …

 

“Zeit der Engel“ – 2015!

Heute gibt’s zur Abwechslung einmal viele Bilder und wenig Text, denn ich arbeite gerade an den Bildern und Texten für den neuen Kalender 2015.

 

... mein Arbeitsplatz "in Aktion". :-)

… mein Arbeitsplatz “in Aktion”. 🙂

 

Ich bin jedes Mal verblüfft, welche Zeitaktualität die Energie der Engel im jeweiligen Monat immer wieder aufweist, daher ist es für mich auch immer sehr spannend zu erspüren, welcher Engel sich für die einzelnen Monate zeigt und welches Thema er unterstützt.

Die Arbeit am Engelkalender ist für mich dadurch jedes Mal eine Art Vorschau auf das kommende Jahr, auf eine sanfte Art und Weise, was mir sehr angenehm ist. Damit meine ich, dass die Engel nicht „orakeln“, sie geben mir keine konkreten Hinweise auf Ereignisse, sondern zeigen mir in ihren Bildern die Qualitäten mit denen sie in dem betreffenden Monat die anstehenden Themen unterstützen. Die persönlichen Erlebnissen des Einzelnen, die Ereignisse sind ja nur ein Spiegel. 🙂

 

Ein Engel, der viel Klarheit bringt ... Raum lässt, für das Wesentliche ... wie man sieht.

Ein Engel, der viel Klarheit bringt … Raum lässt, für das Wesentliche … wie man sieht.

 

Normalerweise beginne ich immer direkt mit der Zeichnung auf dem Papier, nachdem ich einen Engel eingeladen habe, doch dieses Mal bin ich einen anderen Weg gegangen. Für den neuen Kalender sind die Bilder diesmal erst in kleinen Skizzen sichtbar geworden, der zugehörige Text wurde zeitgleich durchgegeben.

 

Pink, Orange und Gelb ... ich liebe diese Kombination! :-)

Pink, Orange und Gelb … ich liebe diese Kombination! 🙂

 

Das war für mich wie ein Schnelldurchlauf durch das Jahr 2015 … sehr spannend, allerdings mit durcheinandergewürfelten Monaten, denn welcher Engel zu welchem Monat gehört, erfahre ich immer erst am Schluss … so auch dieses Mal. Ich erkläre es mir damit, dass dieses “nicht chronologische” Empfangen der Bilder mir dabei hilft unvoreingenommen zu bleiben. Als Künstlerin und Farbenmensch habe ich nämlich so meine Vorlieben und Vorstellungen, das könnte mich beim Malen beeinflussen, nach dem Motto „der Mai kann doch nicht so viel Lila und Grün vertragen … da muss Pink und Gelb rein …“.  🙂

Also male ich Engel um Engel, notiere Text um Text und erst wenn alle zwölf Motive vor mir liegen ordne ich die Bilder den Monaten zu … nicht ich natürlich, sondern die Engel. 🙂

 

Ein Engel, der ein Herz umfängt, ist ein häufiges Motiv und ich nenne diese Engel daher "Herzensengel". :-)

Ein Engel, der ein Herz umfängt, ist ein häufiges Motiv und ich nenne diese Engel daher “Herzensengel”. 🙂

 

Jetzt wünsche ich Euch viel Freude bei meiner kleinen Kalender-Vorschau für 2015 … so viel Freude, wie ich derzeit beim Malen habe … und das ist ziemlich viel. 🙂 🙂

Mit den allerbuntesten Grüßen – Eure Conny 😉

PS: Wie war das, viele Bilder? … ja, ok … aber wenig Text? … na, ja … 😉

 

„Time of the Angels“ 2015 

Currently I’m painting the angels of 2015 for the new calender. It’s like a small preview to the next year. For the first time I started with scribbles instead of painting the complete picture right away. While I’m scribbling the angels give me the text, but not the month the angel belongs to. I guess it is supposed to prevent me to discuss the colours like „Violett and green for may? … shouldn’t there be more pink and yellow?“.

Enjoy the fotos, like I enjoy painting right now – best wishes to you, Conny 🙂

PS: … and sorry, I’m not a native speaker … 😉

 

Die Anfänge von OUPS. Fast jedes Thema verdient einen OUPS Cartoon.

Die Anfänge von OUPS. Fast jedes Thema verdient einen OUPS Cartoon.

 

 

20 Jahre OUPS – Teil 7

Wie ein OUPS Buch entsteht … oder besser, wie es zu meiner Zeit im Verlag entstanden ist.

Der Großteil meiner OUPS Motive entstand aus der Situation heraus, zumindest bevor wir 2002 den Verlag gründeten und OUPS, der  bis dahin ja ausschließlich mein „Spielkamerad“ war, plötzlich zu meinem Arbeitskollegen wurde. Die Skizzen von 1992 bis 2002 dienten dem Verlag zum großen Teil als „Futter“ für die vielen OUPS Bücher, die ab 2002 im Verlag erschienen sind.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich hier mal kurz beschreiben, wie so ein Buch im Verlag OUPS gewöhnlich seinen Anfang nahm:

Zuerst besprach ich mit Herrn Hörtenhuber, meinem damaliger Verlagspartner so wie Autor der OUPS Bücher, welches Thema uns beide interessieren würde. Sobald dann feststand um was es sich im neuen Buch drehen soll, verschwand ich in meinem Atelier um meine Skizzenbücher nach geeigneten Motiven zu durchforsteten, also Cartoons, die zum ausgewählten Titelthema passen könnten. Waren danach noch nicht genug Ideen vorhanden, versetzte ich mich beim Zeichnen in diese „Welt“ – also “tauchte in das Thema ein …”

Wenn ich über ein Thema nachdenke, dann denke ich in Bildern, ich „sehe“ innere Bilder. Konnte ich also bei der Entwicklung eines Buchs in meinen Skizzenbüchern noch nicht genügend passende Motive finden, so entwickelte ich aus meinem „Kino im Kopf“ noch zusätzliche Motive, um die erforderlichen 24 Bilder im Buch zu „er-finden“. Gleichzeitig notierte ich in Stichworten alles, was mir zu meinem jeweiligen Cartoon beim Zeichnen in den Sinn kam, was mir wichtig war … einen „Arbeitstext“ also, aus dem später die eigentlichen Bildtexte formuliert werden sollten. Hintergrund war der Wunsch, dadurch sicherzustellen, dass der endgültige Text im Buch dann auch zu dem passt, was ich mit meiner Zeichnung ausdrücken wollte. 

Warum ich die Texte nicht gleich selber geschrieben habe? Tja, das ist eine andere Geschichte …

Über diese Hintergründe erzähle ich mehr, sobald ich mit meiner Geschichte bei der Verlagsgründung 2002 angelangt bin.

Noch ist es in der Lebensgeschichte von OUPS nicht so weit, er ist im Jahre 1992 ja gerade mal in meinem Skizzenbuch gelandet! Nach meinem Rückflug von Australien existieren ja zunächst nur ein paar kleine Ideenskizzen, in der Größe eines Daumennagels. (Siehe OUPS Blog – Teil 4)

Die Bezeichnung „Geburtsstunde von OUPS“ war daher vielleicht auch noch ein wenig weit vorgegriffen … wenn ich bei diesem Bild bleiben möchte, dann ist OUPS im Frühjahr 1992 höchstens “ein kleines Embryo“, das  von da an in meinen Skizzenbüchern beginnt „wesenhaft“ zu werden und Form anzunehmen, Zeichnung um Zeichnung.

Zum Abschluss hier noch ein paar weitere Eindrücke davon, wie ich OUPS in seinen ersten Cartoons gezeichnet habe … 

Liebe Grüße – Eure Conny Wolf  😉

 

20 years OUPS – Part 7

The apperance of an OUPS book … by the time I was still part of it …

Most of my OUPS Cartoons arised out of the situation, almost everthing I experienced “caused” a cartoon. For a new OUPS book I could usually  find most of the 24 Cartoons in one of my scetchbooks, because they contained drawings about nearly every issue of life. 

Kind regards – Conny Wolf 🙂

 

Rauf ... runter ... ganz egal, alles ist möglich für OUPS. :-) Hauptsache es bleibt spannend ... :-)

Rauf … runter … ganz egal, alles ist möglich für OUPS. 🙂 Hauptsache es bleibt spannend … 🙂

Alles was Töne von sich gibt ist interessant und muss ausprobiert werden ... unbedingt! ;-)

Alles was Töne von sich gibt ist interessant und muss ausprobiert werden … unbedingt! 😉

Je lauter, desto lieber ... denn leise kann ja bekanntlich keiner hören. :-)

Je lauter, desto lieber … denn leise kann ja bekanntlich keiner hören. 🙂

 

OUPS ist nicht sehr sportlich, aber sehr, sehr neugierig ... und einen Versuch ist es für ihn daher allemal wert. :-)

OUPS ist nicht sehr sportlich, aber sehr, sehr neugierig … und einen Versuch ist es für ihn daher allemal wert. 🙂

"Zeit der Engel" Kalender 2014 - Juli

“Zeit der Engel” Kalender 2014 – Juli

 

Kalenderblatt “Juli” aus dem Kalender „Zeit der Engel – 2014“

Der Engel des Monats Juli und seine Botschaft:

„ Keine Zeit für Traurigkeit! Hüpfe, tanze, springe … sei wie ein Kind!“

Ja, genau! Hüpfe, tanze, springe …und zwar nicht weil gerade alles so toll ist, weil ich vor Leichtigkeit und Lebenslust schwebe, sondern genau weil dem im Augenblick nicht so ist.

Also versuche ich zu „hüpfen, zu tanzen und zu springen“ nicht trotzdem, sondern gerade weil mir dieser Tage nicht wirklich danach ist. Das ist für mich die Botschaft des Engels.

Seine Farbigkeit vermittelt ebenfalls keine “federleichte Hochstimmung“, sondern eher eine gewisse Erdigkeit. Das Magenta des Oberteils ist die „Erdungsfarbe“ der Kinder und mittlerweile auch für einen Teil der Erwachsenen. Seine Beine in den grünen Hosen bewegt er schwungvoll vorwärts, doch ein Fuß ist immer noch fest mit dem Boden verbunden, dieses Bein trägt das ganze Gewicht … sofern man bei einem Engel von „Gewicht“ sprechen kann … 😉 … er symbolisiert “Verbundenheit” auf diese Weise. Grün bedeutet “Wachstum”, in der Symbolik des Engels ist jedoch hier „Entwicklung und Erneuerung“ für mich stimmiger.

Übrigens, der eine oder andere wundert sich vielleicht, warum dieser Engel sich nach links wendet, da doch die „psychologische Zukunft“ rechts liegt? Linkshänder ordnen die „Zukunft“ dem linken Bildteil zu und da ich eine „Mogel-Rechtshänderin“ bin, „schauen“ auch fast alle meine Cartoons nach links. Als Vierjährige habe ich mir – neugierig, wie ich bin – selbst das Schreiben und Lesen beigebracht, hab’ es einfach meinem Bruder abgeschaut, der in der ersten Klasse war. Leider hab’ ich mir dabei auch das Schreiben mit der rechten Hand abgeschaut … ich wollte ja alles ganz genauso machen wie mein großer Bruder. 😉 Heute kann ich „feinmotorische Dinge“ oft sogar besser mit der linken Hand und die Flügel meiner ganz großen Acryl-Engel male ich „in Stereo“, also beidhändig und gleichzeitig, was der Bewegung des Flügelschlags sehr nahe kommt … sieht gut aus. 😉 Vielleicht mache ich beim nächsten Acryl-Engelbild ein Video, dann könnt ihr es euch ansehen … wenn ihr möchtet. 😉

Doch noch einmal zurück zu meinem „Juli Engel“:

Der Fuß, der das „Gewicht“ trägt, scheint durch die violette Farbe mit der Wolke unter ihm zu verschmelzen und das Violett verbindet wiederum über die Flügel „Himmel und Erde“ … also auch jeweils den erdigen mit dem spirituellen Aspekt eines Themas.

Bei den Themen, die bei mir im Augenblick im Mittelpunkt stehen, erlebe ich genau das überdeutlich. Ich sehe mich ständig auf’s Neue damit konfrontiert, dazu aufgefordert, bei allem was ich tue, bei allen Entscheidungen „Spiritualität auf die Erde zu bringen“ … besser kann ich es nicht ausdrücken, doch ich bin mir sicher, ihr spürt was ich meine.

Zeigt mir den lichtvollen Weg“ lautet dann mein Mantra, so lange, bis ich ihn erkennen kann, das klappt immer und hat schon des Öfteren die feurigen Impulse meines Skorpions sozial verträglich ausfallen lassen.  😉

Zusätzlich spielt derzeit das Thema “Vertrauen” noch immer eine große Rolle für mich. Vertrauen darauf, dass alles gut ist, wie es ist, dass alles seinen Ausgleich findet …  auf der entsprechenden Ebene und in der genau richtigen Art und Weise. Vor ein paar Tagen erzählte mir jemand eine Anekdote:

Eine Gruppe von Indianern wurden darauf aufmerksam gemacht, dass sie von dem Weißen, mit dem sie gemeinsam ein Hotel betrieben, betrogen werden würden.

Die Antwort der Indianer darauf: „Das ist nicht unser Problem.“ 😉

Deshalb mache ich es jetzt wie der Engel des Monats Juli: Ich hüpfe, tanze und springe … ich lass’ es mir nicht austreiben, von nichts und niemandem … dabei bleibe ich stets mit einem Bein fest auf dem Boden und richte meine Aufmerksamkeit auf die Leichtigkeit und die Lebensfreude, die für mich stets zum Greifen nahe ist und die mir den Weg weist … 😉

In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen „segensreichen, gut behüteten, schwungvollen Juli, mit all den liebevollen und schlaflosen* Engeln, die immer, immer, immer um uns sind.”

Herzliche Grüße – Eure Conny Wolf 😉

 

PS: Auch dieses Kalenderblatt stammt aus dem diesjährigen Kalender “Zeit der Engel” 2014, erschienen im Ennsthaler Vlg. Steyr. Restexemplare des Kalenders sind beim Verlag und unter http://www.connywolf.com für 4,95 € erhältlich.

*schlaflos ist ein Lieblingswort von Sri Chinmoy, mit dem er in seiner Lyrik noch intensiver „unermüdlich“ beschreibt. 🙂

 

The „Angel of July“ and his message:

„No time for sadness! Jump, dance and bounce … be like a child!“

 

 

 

 

Comic - die Kunst der reduzierten Ausdrucksform.

Comic – die Kunst der reduzierten Ausdrucksform.

 

„Comic Zeichnen“ als kreativer Ausdruck für Kinder – Workshop für Schulen

Heute treffe ich die letzten Vorbereitungen für den morgigen Tag, denn da hab ich wieder einmal etwas ganz Besonderes vor. Ich darf die NMS in Gmunden besuchen und mit ca. 34 Schülerinnen und Schülern Comic-Zeichnen. Es geht schon sehr früh auf die Reise und wir werden uns fast 5 Stunden intensiv mit der Zeichen- und Erzählform des Comic beschäftigen.

Das Erlebte oder auch Ideen und Einfälle anhand von Bildern zu erzählen, anderen mitzuteilen, mit anderen zu teilen, fördert zum einen den kreativen Ausdruck der Jugendlichen. Zum anderen kann Zeichnen auch der „Psychohygiene“ dienen, es kann erden oder sogar zum Ventil, zum Sprachrohr werden … beim Comic eher zum Megaphon … denn da darf es laut und bunt und schräg zugehen, was sonst in der Schule ja eher kaum Raum findet. 😉 In der Zeichnung kann und darf alles gesagt werden, wofür die Kids vielleicht sonst keine Worte finden, wofür sie vielleicht noch keine Sprache haben. Gerade in der Pubertät, wenn die Gefühle Purzelbaum schlagen, alles in der Veränderung ist, fehlt oft die Orientierung. Da kann  das Zeichnen, insbesondere das Comic-Zeichnen eine Ausdrucksform für manche Jugendliche sein, um ihr “Kino im Kopf” zu bändigen und auch für andere sichtbar werden zu lassen. Manchmal sogar um das alles erst mal zu sortieren, zu “sehen”, was in ihnen rumort. 😮

Das war und ist jedenfalls die Triebfeder für meinen “unbändigen Drang” ständig und überall zu zeichnen und ganz nebenbei ist dadurch auch der OUPS auf die Welt gekommen. 🙂

Bitte, liebe Lehrer und Eltern, liebe Erwachsene überhaupt, lasst Kinder, die immer und ständig und überall zeichnen die Freiheit, das auch zu tun … selbst im Unterricht. Es gibt Kinder, die ankern, erden sich damit … sind überhaupt erst zeichnend in der Lage dem Unterricht die ganze Aufmerksamkeit zu geben. Für diese Kinder ist es eine große, eine riesengroße Unterstützung, wenn man sie dazu ermutigt alle Lerninhalte “aufzuzeichnen”, sie bildhaft zu machen, denn das ist dann ihre optimale Form des Lernens. 🙂

Daher liebe ich es Menschen – ganz besonders auch junge Menschen – zu inspirieren das Comic-Zeichnen als Ventil und Kommunikationsmittel für Gefühle, Beobachtungen, Eindrücke, Erfahrungen … oder einfach für allen möglichen Spaß und Blödsinn zu verwenden, der einem gerade so einfällt … um sich selbst und andere zum Lachen zu bringen – eine der schönsten Nebenwirkungen überhaupt. 😉

 

Mimik und Ausdruck, ein wichtiges Thema des Comic Workshops.

Mimik und Ausdruck, ein wichtiges Thema des Comic Workshops.

 

Wir beschäftigen uns in meinen Workshops spielerisch mit dem Comic-Zeichenstil, der Comic-Erzählweise, der Entwicklung eigener Szenen, eigener Figuren und eigener Inhalte, bis hin zur charakteristischen Farbgebung im Comic.

Inhalte meiner Comic-Workshops:

• Einstieg in die Welt des Comic.

• Geschichten erzählen mit Bildern und reduzierten Texten

• die Inhalte mit einfachen Mitteln auf den Punkt bringen

• die eigene Bildsprache finden

• Kommunikation in ihrer “buntesten” Form,

… das alles mit viel Spaß am Entdecken und  Ausprobieren der eigenen Möglichkeiten.

Die Dauer und Inhalte passe ich dem Alter und den jeweiligen Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen an. Wer nun Lust bekommen hat, einen Workshop für seine Schule zu organisieren, kontaktiert mich bitte über meine Homepage www.connywolf.com

Bis zum nächsten Mal mit bunten Grüßen – Conny Wolf  😉

 

“Comic” goes School!

I love to do creative Workshops with Kids, especially Comic-Workshops. Tomorrow I’ll be in Gmunden / Austria to work with  34 pupil of the NMS Gmunden. I’m looking forward to inspire them telling their one stories, express themselves in cartoons and comics. If you are interested in organizing one of my workshops at your school, feel free to contact me http://www.connywolf.com 🙂

Kind regards – Conny Wolf 🙂

OUPS: Selbst das kleineste Licht vermag die Dunkelheit zu erhellen.

OUPS: Selbst das kleineste Licht vermag die Dunkelheit zu erhellen.

 

Torch Bearer Award“ und “Peace Run“- Eine Ehre und eine Verpflichtung

Was ist das überhaupt für ein Preis, dieser „Torch-Bearer Award“, den ich am 9. Juni bekommen habe? Das kann man nicht mit Worten beschreiben, ich zumindest nicht, das kann man im besten Fall „erfühlen“, wenn man sich das Leben von Sri Chinmoy anschaut … Ich kann nur versuchen zu schildern, was dieser „Preis der Fackel Träger“ für mich bedeutet, eine riesige Ehre und eine Verpflichtung. Auf der Rückseite der Medaille steht:

„To change the world around you, give the world what you have and serve the world with what you are.”

Sri Chinmoy

Also „Um die Welt zu verändern, gib der Welt was Du zu geben hast und diene ihr mit dem was Du bist.“ 

 

"Torch-Bearer Award" Medaille - Sri Chinmoy

“Torch-Bearer Award” Medaille – Sri Chinmoy

 

"Torch-Bearer Award" Rückseite - Sri Chinmoy

“Torch-Bearer Award” Rückseite – Sri Chinmoy

 

Ich habe mehr als mein halbes Leben gebraucht um zu erkennen, dass das was ich zu geben habe absolut genügt und dass es dabei am „dienlichsten“ ist – im höchsten Maße dienlich, für die Welt UND für mich – wenn ich „die bin die ich bin“ … echt, ehrlich und mit meinem ganzen Herzen. Das ist meine Aufgabe, denke ich … jeden Tag und es ist eine wunderschöne Aufgabe, wie ich finde. 😉

Mich der Welt schenken, mit meinen Gaben, meinen Talenten, meinen Ideen, meiner Fröhlichkeit … aber auch mit meiner Traurigkeit, meiner Verletzlichkeit und meinen Zweifeln … das ist aber auch eine große Herausforderung, denn nicht immer war ich, nicht immer sind wir mit allem willkommen, was wir sind. Genau diese Angst zu überwinden, die Angst vor Ablehnung, wenn wir so sind wie wir sind, wenn wir uns mit unseren Gefühlen zeigen, wenn wir den Mut haben berührbar und spürbar zu sein, diese Überwindung ist ein Riesengeschenk für die Welt, denn es macht auch anderen Mut, sich zu zeigen, mit ihrem Licht und ihrem Schatten und eröffnet Ihnen, eröffnet allen die Chance zu erleben wie es ist, wenn man sich ganz und gar angenommen fühlt … vielleicht nicht von allen, aber von einigen. Selbst wenn es nur ein einziger Mensch ist, der uns so nimmt, wie wir sind, ist das ein Geschenk des Himmels.

 

"OUPS Peace Run!" Mein Geschenk für die Gemeinschaft von Sri Chinmoy

“OUPS Peace Run!” Mein Geschenk für die Gemeinschaft von Sri Chinmoy

 

Als ich vom „World Harmony Run“, wie der „Peace Run“ auch genannt wird erfuhr, war ich natürlich neugierig und wollte wissen, was mich erwartet. Was macht der moderne Mensch wenn er etwas wissen will? Richtig, er googelt! Da gab es berührende Fotos von Kindern, die mit ehrfurchtsvollem Blick die Fackel halten und Videos  von Läufern die einsam mit der Fackel auf dem Weg sind … da begann irgend etwas in mir zu erwachen, irgend etwas fühlte sich beim Anblick dieser Bilder warm und gut und hoffnungsvoll an … und ich wurde mir urplötzlich einer starken Sehnsucht bewusst, der Sehnsucht etwas beizutragen, etwas Gutes, Wichtiges … der Sehnsucht Teil einer Gemeinschaft zu sein, die auf dem Weg ist, die der Welt etwas schenkt, die die Welt ein  wenig … oder auch viel, viel heller macht. Die Fackel, das Laufen mit der Fackel, sich anzustrengen, mit der Fackel ein Stück weit voran zu laufen … das war für mich das Symbol dafür. Von diesem Moment an habe ich mich unglaublich auf diesen Augenblick gefreut, den Augenblick an dem ich die Fackel in der Hand halte und damit los laufe … und wenn es nur ein ganz kleines Stück des Weges war, den ich die Fackel getragen habe, das Gefühl war unbeschreiblich, Glück pur! Ich durfte dabei sein, hatte die Möglichkeit jetzt etwas zurückzugeben, zu zeigen, dass ich weiß worum es geht.

 

Die Kinder und Betreuer des Horts in Sierning kommen um die Fackel ein Stück weit zu übernehmen. :-)

Die Kinder und Betreuer des Horts in Sierning kommen um die Fackel ein Stück weit zu übernehmen. 🙂

 

Und so sah das dann am 10.6. aus … ich lief … mit der Fackel … begleitet von zwei starken Läufern des internationalen Teams und bei 37°!  Verglichen mit der riesigen Strecke war es nur ein winzig kleines Stück, ich weiß, aber für mich war es ein riesiges Glücksgefühl dabei sein zu dürfen, die Fackel zu tragen, die auch schon von so vielen großen Persönlichkeiten getragen wurde. 🙂

Conny rennt! Endlich unterwegs mit der Fackel. :-) Begleitet von zwei Läufern des internationalen Teams.

Conny rennt! Endlich unterwegs mit der Fackel. 🙂 Begleitet von zwei Läufern des internationalen Teams.

 

Ganz am Anfang kam kurz der Gedanke auf, ob ich würdig bin die Friedens-Fackel zu tragen. Ich bin jedoch schnell zu dem Schluss gekommen, dass es eben nicht darum geht, rund um die Uhr im himmlischen inneren Frieden zu ruhen, sondern sich immer wieder auf’s Neue darum zu bemühen, egal wie weh’ es tut, wie wütend man ist, oder wie groß die Verletzung ist.

Wenn es darum geht, dann darf ich, glaube ich, ganz vorn an der Spitze laufen, denn glaubt mir, seid ich mich gezwungen sah, aus meinem eigenen Verlag OUPS auszusteigen, ist mein „innerer Frieden“ eine der größten Herausforderung für mich – an jedem einzelnen Tag.

 

Müde aber glücklich! Mein Mann Lutz hat mich begleitet und dafür gesorgt, dass ich mich bei 37° Grad nicht überschätze. ;-)

Müde aber glücklich! Mein Mann Lutz hat mich begleitet und dafür gesorgt, dass ich mich bei 37° Grad nicht überschätze. 😉

 

Zum Schluss noch mein Lieblingsbild des Tages, im wahrsten Sinne des Wortes. Mein Mann Lutz wollte mich morgens eigentlich nur in Sierning abliefern und dann am Ende in Steyr wieder einsammeln. Er war jedoch so fasziniert von der Stimmung, dass er spontan beschloss dabei zu bleiben und mich zu unterstützen. Eigentlich besser “zu beschützen” und zwar vor mir selber, damit ich mich vor lauter Begeisterung beim Laufen in dieser Hitze nicht hoffnungslos überfordere. Sofort wurde er passend eingekleidet und war somit ganz offiziell ebenfalls mit im Team. 🙂

Bis zum nächsten Mal, dann geht’s weiter mit “20 Jahre OUPS”.

Liebe Grüße – Conny Wolf 😉

 

I realised recently, that I’ve got visitors from USA and even the Philippines on my blog and so I decided to do a short translation of my text, to give a tiny impression of what it’s all about. Sorry for the mistakes, but I’m not a native speaker and I’ll do my very best for you. Promised! 😉

“OUPS runs!

A few weeks ago I was invited to the “World Harmony Run”, also called “Peace Run” that Sri Chinmoy invented 1987. It was a great honor, to be part of this wonderful event and a enormous honor to recieve the “Torch-Bearer Award“. On the back side of the medal the following words are written:

„To change the world around you, give the world what you have and serve the world with what you are.”

Sri Chinmoy

I’ll do my very best to deserve this lightful award. 🙂 “

Love – Conny Wolf

 

 

 

 

Mir ist etwas ganz Erstaunliches widerfahren, etwas, das mein Herz berührt hat, etwas, das mich auch nach einer Woche immernoch einhüllt, wie eine warme, weiche Decke … Ich muss schmunzeln, wenn ich meine überschwenglichen Zeilen lese, aber ich bin einfach selig. 🙂 Wie das Sprichwort schon sagt „Wem das Herz voll ist, dem geht der Mund über.“ und so ist dem einen oder andere von euch dieses Gefühl ja vielleicht ebenfalls bekannt. 🙂

Hier nun meine Geschichte:

Vor ein paar Wochen, während ich mit dem Auto zu einem Termin unterwegs war, bekam ich einen Anruf. Mein Auto besitzt zwar eine Freisprechanlage, doch ich bin definitiv keine „Multitaskerin“ und so verstand ich nur in Stichworten um was es ging: „Peace Run … kommt durch Steyr … möchtest Du mit uns laufen … 9.- 10. Juni … ???“ Ich hörte mich sagen „Ja, klar laufe ich mit, das können wir gerne machen …“ ohne zu wissen um welche Distanz es sich dabei handelt, bat jedoch darum, dass wir uns zwei Tage später nochmal in Ruhe darüber unterhalten, da ich mich während des Fahrens nicht konzentrieren könne.

Mit einem breiten Grinsen legte ich auf, denn ich erinnerte mich an den Spruch: „Sei vorsichtig, was Du Dir wünschst, es könnte sich erfüllen.“ Oooooh ja! 🙂

Wenige Tage vor diesem Anruf hörte ich im Radio ein Interview auf BR 2 mit Janice Jakait, die in ihrem Buch „Tosende Stille“ ihre Atlantiküberquerung im Ruderboot dokumentiert hat. Eine Aktion, mit der sie auf den dramatischen Lärm und seine Auswirkungen aufmerksam macht, den wir mit unserer Technik im Meer produzieren. Das hat mich sehr beeindruckt …

Mehr darüber unter http://www.rowforsilence.com

Nach diesem Interview „dachte ich laut vor mich hin“, dass ich auch gerne einmal so richtig mit Körpereinsatz einen Beitrag leisten würde, für etwas, das mir wirklich am Herzen liegt … und siehe da, das Universum hört alles, denn die Einladung zum „Peace Run“ war für mich die Antwort auf diesen Wunsch. (www.peacerun.org)

Ein paar Tage später, völlig unabhängig von meinem ersten Wunsch, dachte ich schmunzelnd und ebenfalls laut vor mich hin: „ … und einen Preis hätte ich nun auch gerne mal, denn ich finde „alters- und dienstrangmäßig“ steht mir das doch langsam zu“ … Auch das war eher “halbernst” gemeint und nur mal so dahingesagt.

Und ZACK! … auch das hat das Universum sofort auf seine TO-DO-Liste gesetzt. 🙂

An dem Tag, als mich Brigitte – so der Name der Dame – erneut wegen meiner Teilnahme am Peace Run anrief, eröffnete Sie mir, dass die österreichische Gemeinschaft um Sri Chinmoy obendrein beschlossen habe, mir einen Preis zu verleihen und sie würden sich sehr freuen, wenn ich ihn annähme. AHA!

 

Jetzt war ich wirklich vollkommen sprachlos, zum einen wegen des Preises, zum anderen wegen eines Traums, den ich in der Nacht zuvor geträumt hatte:

In meinem Traum sollte ich ebenfalls mit einem Preis bedacht werden, für meinen OUPS „ … weil er so vielen Menschen Freude macht und durch ihn die Welt ein wenig heller geworden sei“, so die Begründung im Traum. Am Morgen war ich deshalb ziemlich aufgewühlt, denn mein nun hellwacher Verstand überlegte sofort alarmiert, wie es mir denn bei so einer Preisverleihung gehen würde, wenn ich – sicherlich gemeinsam mit meinem ehemaligen Geschäftspartner im Verlag OUPS – diesen Preis im offiziellem Rahmen übernehmen sollte. „Ehrlich gesagt, ganz schlecht“ war die Antwort. Bei der Vorstellung für die Öffentlichkeit „gute Mine zum bösen Spiel“ machen zu müssen, um die vielen Fans vom OUPS nicht zu enttäuschen, kam ich zu dem Schluss, dass ich mich dem nicht aussetzen würde … denn verstellen will und kann ich mich nicht.

Während Brigitte mir damals am Telefon von dem Preis erzählte, vom Hintergrund der Auszeichnung und der Preisverleihung … hörte ich zwar zu, aber nur halbherzig, denn ich wollte mich nicht freuen … mir war klar, mein nächtlicher Traum verwirklicht sich gerade und um mir selber treu zu bleiben, würde ich den Preis daher ablehnen müssen.

Doch es kam ganz anders: der Preis wurde mir alleine zugedacht!

Sofort rebellierte mein Verstand auf‘s Neue und der innere Kritiker brüllte: „Was bildest Du Dir ein, das hast Du nicht verdient … es gibt Menschen, die haben viel mehr geleistet … und wenn, dann kannst Du den Preis auf keinen Fall alleine annehmen … gerade DU nicht … wie sieht das denn aus … was sollen denn da die Leute sagen …“

„STOP!“ rief da mein Herz und keine Ahnung wer sonst noch alles in mir im Chor „… doch, Du kannst … und wie Du kannst, nicht trotz allem was geschehen ist, sondern gerade wegen all dem, was geschehen ist. OUPS ist und bleibt Dein Kind, diese Anerkennung steht Dir zu!“ 🙂

Mein Herz hat gesiegt, es gelingt mir scheinbar immer besser die Schatten der Vergangenheit zu verscheuchen. 🙂

www.peacerun.org Bad Hall 2014

http://www.peacerun.org Bad Hall 2014 mit Elke und Salil

Mein Mann Lutz und meine beiden Freundinnen Birgit und Marianne begleiteten mich zu der Preisverleihung und so erlebten wir am 9. Juni in Bad Hall einen unvergesslichen Abend, gemeinsam mit zwei anderen Preisträgern, den Teilnehmern des diesjährigen Laufs und weiteren Mitgliedern der Gemeinschaft um Sri Chinmoy .

Bei der Erinnerung daran geht mir immer wieder das Herz auf. Liebevoll umrahmt, liebevoll bekocht, liebevoll gestaltet und mit wundervollen Worten und Geschenken beglückt … ihr merkt schon, ich schwebe immernoch. 🙂

DSC_0868-FB

Liebevolle Geschenke und ein “Herzenspreis” http://www.connywolf.com

 

Dr. Herbert Hinterreiter und der Physiotherapeut Christoph Peer wurden an diesem Abend ebenfalls von der Gemeinschaft mit dem „Torch Bearer Award“ geehrt, für ihren großartigen und selbstlosen humanitären Einsatz in Uganda. Zwei sehr beeindruckende Männer! 🙂

DSC_0843-FB

“Torch-Bearer Award” für Dr. Herbert Hinterreiter und Christoph Peer

Mehr Bilder vom Peace Run und dem Abend in Bad Hall findet ihr unter http://www.peacerun.org/at/news/2014/0609/561/

Und das war noch lange nicht alles!

Die Fortsetzung folgt mit dem “Peace Run” von Sierning nach Steyr … 😉 

%d bloggers like this: