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Die ersten STINELIESE BÜCHER wurden geliefert!

Wir sind so glücklich – das Buch sieht genau so aus wie wir es uns gewünscht haben – einfach toll!

Und natürlich haben wir die Bücher (1044 Stück) gleich im Lager eingeräumt (fast 600 kg) – eigentlich zwischengelagert, denn in Kürze gehen 130 Bücher als “Dankeschöns” an unsere Crowdfunding Unterstützer.

Wir warten nur noch auf die neuen Versandtaschen, die Stileliese Postkarten und den Kalender und dann kann das Verschicken losgehen (ab nächster Woche)

 

Alles Liebe

Conny & Lutz

 

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Regal1

Nächste Woche werden die ersten STINELIESE BÜCHER geliefert!

Dafür brauchen wir natürlich Platz und so habe ich in Windeseile noch 2 Regale besorgt und in Conny’s Atelier aufgestellt.

Conny hat in der Zwischenzeit die Druckaufträge für das STINELIESE Kartenset und den Kalender an die Druckereien erteilt.

Wir freuen schon bald die „Dankeschöns“ an die Unterstützer unseres Crowdfundings zu schicken.


 

Conny und ich werden nächste Woche die Frankfurter Buchmesse besuchen:
heuer noch als Besucher um die Lage zu sondieren und vielleicht nächstes Jahr schon als Aussteller – wer weiß? 🙂

Alles Liebe

Conny & Lutz

 

 

Andruck-18.9.-7-web

 

Mit Hilfe unserer “Crowd” haben wir am 9.9.2018 um 23:59 eine Summe von 8.335 € erreicht – vielen Dank

Ab Montag haben wir dann mit der Fertigstellung des Buches und dann der Erstellung der Druckvorlagen für die Druckerei begonnen.

Mit der tollen Unterstützung durch unseren Produktioner Willi haben wir die letzten technischen Hindernisse erfolgreich umschifft und so gingen die endgültigen Druckvorlagen am 17.9.2018 an einen namhaften kärntner Buchhersteller.

Warum wir beim Andruck dabei waren:

Da es bei Aquarellfarben vorkommen kann dass sie gedruckt nicht den Farben des Originals entsprechen, wird beim Andruck bei den Farben noch nachjustiert – für mich als Laien sehr spannend, für Conny und Willi ein “normaler” Vorgang den sie aus früheren Buchprojekten gut kennen.

Hier nun einige Bilder vom Andruck des 1. Stineliese Buches – für uns ein wahrlich großer Moment.

Alles Liebe 
Conny & Lutz

 

❤ Vielen lieben Dank an Euch alle ❤

Stine-Hurra

Juhuuu – bereits 5 Tage vor dem Ende unseres Crowdfundings haben wir das 1. Fundingziel von 7.500€ erreicht.

Dafür möchten wir uns bei allen Unterstützern herzlich bedanken.
Wir haben in den letzten Wochen so viel Positives erfahren – einfach unglaublich.

Danke an unsere gesamte “Crowd” 
für Eure Beteiligungen, Euer Mitfiebern, Euer Teilen, Euer Netzwerken, Eure Ermutigung, Euer wichtiges Feedback, Eure Freude an unserer “STINELIESE …” . 
Ihr habt uns durch diese intensiven, letzten Wochen getragen.

IHR ALLE habt an STINELIESE und unser Projekt geglaubt und es auf so vielfältige Weise so großzügig unterstützt, so dass wir mit aktuell 102 Unterstützern bei einer Summe von 8.140€ angekommen sind – 
Ihr seid GROSSARTIG 🙂 🙂 🙂

Wir feiern, dass das erste Stineliese Buch nun in Druck gehen kann und sind sicher vielen Menschen damit Freude zu bereiten, ganz nach dem Motto unseres neuen Verlags Sonnenfederland:
“Freude durch Freude schenken”.

Alles Liebe 
Conny & Lutz

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Und irgendwie sind wir ALLE ein bisschen “STINELIESE”

Riesengroße Freude:

unser Projekt läuft noch etwas mehr als 9 Tage (bis am 9.9.2018) und wir haben bereits 85 Unterstützer die unser Projekt mit 6.860 € gefördert haben und laufend kommen mehr dazu – grins 🙂 🙂 🙂

❤ Vielen lieben Dank an Euch alle ❤

Wir habe so viel positives Echound so viel Unterstützung für unser Projekt erhalten – das bestärkt uns natürlich in unserer Arbeit und wir sind sicher die restlichen 9% der Crowdfundingsumme auch noch zu schaffen.

Ich, Lutz, möchte mich noch bei denen bedanken, die mich nach Conny’s Unfall so tatkräftig unterstützt haben. Ohne Euch hätte ich es sicher nicht geschafft – ihr wisst sicher was ich meine 😉

Wie gesagt – wir sind jetzt auf der Zielgeraden, es gilt noch die letzten 9% der Crowdfundingsumme zu schaffen.

Unser Crowdfunding läuft noch bis zum 9.9.2018 – velleicht kennst Du Menschen, die unser STINELIESE Buchprojekt ebenfalls unterstützen möchten?

Sende ihnen einfach den Link oder erzähle Ihnen warum Du möchtest, dass das erste Stineliese Buch erscheint

“Stineliese” – das neue Buch von Conny Wolf

Wir freuen uns über jeden finanziellen Beitrag und noch immer gibt es – je nach Betrag – genügend tolle „STINELIESE Dankeschöns“ aus denen Du auswählen kannst. Darunter natürlich auch das erste STINELIESE Buch.

Weiterhin gilt:
“Gemeinsam mit Euch schaffen wir es ganz bestimmt, können ab 9.9.2018 gemeinsam feiern und das erste Buch in Druck geben. JUHUUU!”

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Kalender “Zeit der Engel” 2016

 

Der Engel des Monats April und seine Botschaft:

“Das Eine ist nicht ohne das Andere. Alles ist zu jeder Zeit, doch du hast die Wahl.”

Inzwischen sind wir mitten im April angekommen und der steht unter dem Zeichen „Alles ist gleichzeitig“. Die Bedeutung, die diverse Ereignisse für mich haben, hängt von meiner eigenen Perspektive, meinem Standpunkt ab. Es hängt davon ab, welche Bedeutung ich den Geschehnissen “beimesse“.

Es gibt das, was gut für mich ist und es gibt das andere. Es gibt das, was ich will und das, was ich nicht will. Es gibt das, was ich ändern kann und das, was ich hinnehmen muss.  Und vor allem gibt es meine Wahrheit, aus der sich das ergibt, was ich erlebe und es gibt die Wahrheit der anderen. Wie gesagt, alles ist gleichzeitig … ES IST.

Als ich dieses Bild damals malte, erkannte ich nur einen winzigen Teil der Aussage, einen kleinen Ausschnitt dessen, was uns dieser Engel vermitteln möchte. Damals war das für mich der wichtigste Aspekt und stand im Dienst einer höheren Wahrheit.

Heute, vor dem Hintergrund der derzeitigen Zeitqualität und vor dem Hintergrund persönlicher Erlebnisse, zeigen sich für jeden Einzelnen eine Anzahl weiterer Aspekte. Natürlich kann und möchte ich hier wieder nur meine eigene Sichtweise beleuchten, doch vielleicht ist es hilfreich und dient auch anderen – wenn ich so “hoch” greifen darf – als “Spiegel der Erkenntnis”. Würde mich freuen. 🙂

Was ist:  Um uns herum tobt wieder einmal der Tornado der Informationen, Meinungen und Emotionen … Enthüllungen, Wahlkampfpropaganda, Populismus und manipulative Berichterstattung, oder besser „Infotainment“, wie ich es für mich benannt habe, etc. … Zwar versuche ich mich diesem “pseudoinformativen Dauerbeschuss” so gut wie möglich zu entziehen, aber das klappt eben nur bedingt. Wie immer gilt dabei „wie im Kleinen, so im Großen“ , das heißt, auch die alltäglichen persönlichen Ereignisse, Gespräche und Begegnungen sind dieser Tage widersprüchlichster Natur, zumindest für mich. Als durch und durch bildhafte “Menschin” 😉 sehe ich aus diesem ganzen Tohuwabohu große Schlagworte und Schlagzeilen aufsteigen, die jedoch – zumindest in meinem Fall – immer eine zuverlässige Orientierungshilfe bieten:

„Um was geht es wirklich?“   (Serapis Bey)

„Was ist jetzt, in diesem Moment wirklich wichtig für mich?“   (Pallas Athene)

„Was will ich leben und erleben?“   (Metatron)

„Was ist der nächste Schritt?“   (Gabriel)

 

Randerscheinung

 

In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen entspannten April, voller gelassener Leichtigkeit und fröhlicher Zuversicht.

Erfahrungsgemäß beruhigt sich das Chaos und die Unruhe am ehesten, indem man bei sich bleibt und sich raushält … siehe auch „aufgewühltes Badewasser“ oder „Schneekugel-Effekt“: Im Aufwühlen sind wir Meister, doch beruhigen muss es sich dann von … sagen wir mal „alleine“. (… an dieser Stelle bitte gerne die universelle Kraft einsetzen, die eurer Meinung nach für die “Harmonisierung unseres System“ zuständig ist.)

Herzliche Grüße – eure Conny Wolf

 

PS: Und natürlich steht euch der Engel dieses Monats gerne für weitere Fragen zur Verfügung, hat er mir versichert. 😉

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Kalender “Zeit der Engel” 2016 – März

 

Der Engel des Monats März und seine Botschaft:

“Freiheit entsteht durch den Mut, dem Licht zu folgen … Deinem Licht.”

Heute Morgen ist irgendetwas in mir aufgebrochen, wie eine Knospe und es drängt in mir nach Ausdruck wie ein Pferd, dass nach langer Zeit im Stall zum ersten Mal wieder gesattelt wird. Schönes Bild! 🙂

Etwas in mir will los, will endlich wieder die Mähne im Wind fliegen lassen, will kraftvoll ausschreiten, stürmen, rennen ….. egal wohin … nur los … endlich!

Na ja, Morgen ist Frühlingsbeginn … vielleicht ist das ja mein ganz persönlicher Frühlingsanfang?

Seit ein paar Tagen schon ist mein Kopf voller Ideen und mein Herz voller Sehnsucht und Begeisterung für das Neue, dass ich an kleinen grünen Spitzen erahnen kann, die sich hier und da durch die Schneedecke meines Unterbewusstseins geschoben haben und mich mehr als neugierig machen auf die Blüten, die sich schon bald daraus entfalten möchten.

Doch ziehen hilft nichts, das habe ich inzwischen gelernt. 🙂

Lieben hilft!

Liebend betrachten, liebend erwarten … und Freude, kindliche Freude an allem, was einfach nur ist, so wie es ist … so wie ich bin. 🙂

Wie gut dieser Engel doch wieder mit seiner Energie und seiner Botschaft zu dieser Zeit passt … inzwischen sollte es mich nicht mehr verwundern, doch ich finde es jedes Mal wieder erstaunlich, erbitte ich die Botschaften der Engel für einzelnen Monate doch mehr als ein Jahr zuvor.

Ach ja, und Morgen erbitte ich die persönlichen Monatsbotschaften, weil Frühlingsbeginn und so … 🙂 Ich bin schon sehr neugierig, welcher goldene Faden sich da wieder in den einzelnen Texten für die Menschen in ihrer Botschaft spinnt. 😉

In diesem Sinne einen wundervollen Frühlingsbeginn euch allen.

Herzliche Grüße, eure Conny Wolf

 

Bild: Kalender “Zeit der Engel” 2016 – März © Conny Wolf und Enntsthaler Verlag / Steyr

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“Zeit der Engel” 2016 – Kalenderblatt Februar

Der Engel des Monats Februar und seine Botschaft:

“Die Zeit der Rosen bricht an, die inneren Rosen wollen nun erblühen … lass dich frei!”

Wie ich diesen Monat erlebe?

Aufbruchsstimmung, eine leichte Vorahnung des Neuen, eine unbestimmte innere Vorfreude liegt in der Luft …

Das schöne Neue” auf das viele Menschen sich seit Jahren vorbereiten, bewusst oder unbewusst, zeigt nun seine ersten Blättchen, vielleicht sogar bereits erste Knospen. An den Blättern zu ziehen, würde die Blüte nur verderben … unsere Aufgabe besteht vielmehr darin die Rosen zu beschützen und uns staunend daran zu erfreuen, wie sie sich in ihrer Zeit langsam aber stetig entfalten.

In den letzten Tagen habe ich in den Gesprächen mit Freundinnen und Bekannten immer wieder erfahren, dass dies derzeit viele Menschen so erleben und die Engelwelt hat mir ein schönes Bild dazu gezeigt:

Es ist, als ob wir mit einem Dampfer lange auf hoher See gewesen wären und nun Stunde um Stunde dem Hafen näher kommen. Wir können das Anlegen nicht beschleunigen. Wir haben lediglich die Aufgabe unsere Sachen zu packen und die Kabine aufzuräumen, um dann in freudiger Gelassenheit an Deck dem schönen Neuen entgegenzusehen, das uns erwartet.

Vielleicht schauen wir ja auch noch einmal zurück, denken an Tage, an denen das Schiff  nur von Wasser umgeben war und nichts auf einen lohnenden Hafen, eine einladende Insel oder einfach nur ein neues Ufer hingewiesen hätte. Tage, an denen wir inmitten hoher Wellen nicht einmal den Horizont sehen konnten, an denen für uns buchstäblich “kein Land in Sicht” war … doch jetzt erahnen wir das verheißungsvolle Ufer und spüren, dass es uns Glück bringen wird.

Doch so sehr wir auch neugierig sind und uns freuen, ein Ruder zu ergreifen macht keinen Sinn, denn der Dampfer würde keine Sekunde schneller in den Hafen einlaufen. Im schlimmsten Fall könnten wir ins Wasser fallen und müssten an Land schwimmen! So der so würden wir uns völlig überflüssig verausgaben, denn der Dampfer erreicht ganz von selbst und zum richtigen Zeitpunkt sein Ziel.

In diesem Sinne “happy landing”, wir sehen uns am Ufer … 😉

Herzliche Grüße – Eure Conny Wolf 😉

FM-Schmetterl2-webWas gibt meinem Leben Sinn?

Liebe tragen und unser Licht zum Strahlen zu bringen, auf unsere ganz eigene Art, es mit der ganzen Welt, dem ganzen Universum zu teilen, es “mit-zu-teilen”. Jeder auf seine ganz besondere, einzigartige Weise, wofür wir unsere speziellen Gaben und Talente ausgesucht und mitgebracht haben. Wir dienen damit nicht nur uns sondern gleichzeitig der Gemeinschaft.

Wenn der Ursprung und das Ziel die Liebe ist, dann ist es wichtig, dass bei allem was wir tun die Liebe einfließt. Sonst ist es nicht Liebe, sondern ein Anspruch, etwas Erzwungenes, das nicht unserem Licht entspringt. Daher sind uns unsere Gaben „so lieb“ – wir lieben es, sie mit einer natürlichen Hingabe einzusetzen und lassen dabei ganz automatisch unsere Liebe fließen und unser Licht strahlen. Der Schlüssel zur Liebe ist die „Hingabe“. Welchem Thema, welcher Tätigkeit sind wir bereit uns ganz hinzugeben? Was weckt unsere Begeisterung unseren Enthusiasmus? Was ersehnen wir unser Leben lang, nach dem Motto: “… ach könnte ich nur, ach hätte ich doch das Talent….” wen bewundern wir … und vor allem für was?

All das sind Fragen, die uns auf die richtige Spur führen können und das schöne daran ist, stellen wir die richtigen Fragen, dann kommen uns die Antworten auf dieser Spur entgegen. Das Leben ist keine Einbahnstraße, denn was ich aussende findet Resonanz und es macht sich etwas auf den Weg zu mir. 🙂

Ich glaube, es ist unsere heilige Aufgabe unsere Gaben für uns und somit für alle zur Entfaltung zu bringen und es ist die heilige Aufgabeder Gesellschaft einen Rahmen zu schaffen, der darauf ausgerichtet ist, jeden Menschen von Anfang an dabei zu unterstützen, seine Talente zu entdecken und zu entwickeln. Es gibt bereits viele neue Ideen und Strömungen, aber mir scheint, der große Strom ist noch immer darauf ausgerichtet, die veralteten Raster und Strukturen aufrecht zu erhalten, die auf Bewertung und Beurteilung basieren. Es hat den Anschein, als sei es erwünscht eine möglichst konforme Gesellschaft zu bilden, die in ihrem Verhalten und ihrem Ausdruck gleichgeschaltet ist, denn je berechenbarer unser Verhalten ist (Ziele, Wünsche, Werte … ),  je kontrollierter unser Wissensstand (Medien, Bildung … ) und je mehr unser Selbstwert von Äußerem abhängt, desto einfacher sind wir durch die Instrumente der Wirtschaft und der Politik steuerbar.

Doch immer mehr Menschen fallen inzwischen früher oder später aus diesem Rahmen und unsere „kleinen Menschen“ passen bereits immer öfter von Beginn an nicht mehr in die tradierten Raster. Hier tut sich nun eine Art Lücke im System auf, in der sich immer mehr Menschen einfinden, um Angebote zu entwickeln, Menschen, die gemeinsam in dieser Lücke eine neue Insel der Lebensmöglichkeiten erschaffen wollen, auf der jeder Mensch als einzigartiges Unikat wertgeschätzt und geachtet wird. Ich glaube, es wird nicht nur eine Insel sein, es wird vielmehr ein ganzer Kontinent daraus werden, auf dem ALLE eine neuen Heimat finden, einen Nährboden auf dem sie mit ihrem ganzen Potenzial zu vollen Entfaltung gelangen können, da dann die gesamte Gemeinschaft mit ihren Strukturen darauf ausgerichtet ist.

Ich möchte auch meinen Teil dazu beitragen, indem ich mittels meiner Gaben, meiner Talente und meiner Erfahrung Angebote schaffe, die der Erkenntnis „Wer bin ich? Was hat mich bisher daran gehindert es zu SEIN? Wie kann ich GANZ SEIN?“ denjenigen dient, die den Ruf ihres Herzens nicht nur hören, sondern die ihm nun endlich folgen wollen … ihm folgen müssen. 🙂

Fühlen Sie sich erkannt? Dann herzlich willkommen in unserem Workshop „Auf meine Art!“ (nächster Termin 3./4. Oktober – Amstetten, mehr unter www.connywolf.com)

WORKSHOP_SUJETWir machen uns gemeinsam auf die Suche nach unseren ganz speziellen Talenten und unserer ureigenen Art und Weise diese zu leben. Eigentlich lassen wir uns finden, denn die praktischen Übungen und Werkzeuge sind spielerisch und locken dadurch unser inneres Wesen hervor, so dass es sich uns nach und nach in seiner ganzen Pracht zeigt. in seiner Einzigartigkeit … in unserer Einzigartigkeit!

Unsere Erfahrung zeigt, dass sich bei dem Gedanken, seine Talente ans Licht zu bringen, sie voller Freude im Leben auszudrücken, auch ziemlich schnell Bedenken, manchmal sogar Ängste einstellen können:

„Was sagt meine Umwelt dazu?“

„Kann ich, darf ich mir das leisten und was sagt mein Umfeld dazu?“

„Muss ich dafür evtl. etwas loslassen, was mir lieb geworden ist …einen „hohen Preis“ zahlen?“

„Ganz so sein dürfen, wie ich bin … ist das nicht zu schön um wahr zu sein?“

Diese Blockaden und einschränkenden Glaubensmuster dürfen im Workshop durch Übungen und bei Bedarf auch mit therapeutischer Unterstützung meines Mannes Lutz Mück behutsam und achtsam gelöst und befreit werden. Somit ist am Ende der Weg frei um mit Begeisterung und Freude Möglichkeiten, Wege und Ideen zu entwickeln, wie wir uns mit unserem ganzen Potential leben können – zu unserem höchsten Wohl und somit auch zum Wohle aller.

In unserer Macht sein, im positiven Sinne heißt, zum vollen Bewusstsein erwacht sein, dass wir – jeder Einzelne – genau so, wie wir sind „ein Geschenk des Himmels sind“ – eine Bereicherung für die Welt. Leben wir nun in diesem Bewusstsein, erkennen wir auch in unseren Mitmenschen eben diese Einzigartigkeit an, so tragen wir dadurch automatisch dazu bei, dass auch andere Menschen beginnen können dem „Ruf ihres Herzens“ zu erhören. Und nicht zuletzt tragen wir dann dazu bei, in unserer Gesellschaft eine Kultur und Struktur zu schaffen, in der die Erziehung und das Bildungssystem den Menschen, ganz besonders auch den Kindern dient und sie dabei unterstützt, ihre Einzigartigkeit von Beginn an beizubehalten und ihre Talente zur vollen Entfaltung zu bringen. 🙂

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Was hat mich dazu veranlasst, diesen Workshop anzubieten? (Inhaltsbeschreibung auf meiner Website)

Mein durchaus nicht ganz gradliniger Lebensweg hat mich letztendlich zu meiner Lebensaufgabe geführt, über meine Bilder die Menschen im Herzen zu berühren, denn beim Zeichnen und Malen ist mein Herz weit offen und dies ist mein Beitrag für die Welt. Meiner Erkenntnis nach, sind wir hier um für uns und für andere „ein Stückchen Himmel auf die Erde zu holen“, jeder auf seine Art unsere Gaben und Talente dienen uns dabei auf perfekte Weise. 🙂

Die unbeschreibliche Freude und tiefe innere Befriedigung, die ich erfahre, indem ich meine Talente lebe, möchte ich für möglichst viele Menschen in meinen Vorträgen und Workshops erfahrbar werden lassen.

Herzliche Grüße und viel Spaß am Leben – Eure Conny Wolf 🙂

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Conny Wolf & Lutz Mück

Informationen, Details und Anmeldung zum Workshop “Auf meine Art!”, weitere Workshops und aktuelle Termine gibt’s wie immer unterwww.connywolf.com

Mehr über meinen Mann Lutz Mück und seine Arbeit als Therapeut, Kinesiologe: www.lutzmueck.at 

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Work in Progress …

Wenn ich mich recht erinnere, dann hat Walter Matthau in irgendeinem Film gesagt „Auf meinem Schreibtisch herrscht kein Chaos, es ist vielmehr Die kreative Wildnis der freien Assoziation“.

Aus irgendeinem Grund konnte ich mir diesen Satz problemlos und auf die Sekunde einprägen, keine Ahnung warum … 😉 Als ich dieser Tage meinen Schreibtisch betrachtete, kam mir der Satz urplötzlich wieder in den Sinn, keine Ahnung, warum … 😉 😉 😉

Ich habe an der Fachhochschule Augsburg Kommunikationsdesign studiert … seinerzeit … vor vielen, vielen Jahren … und ich erinnere mich an einen Rat, den uns einer meiner Lieblingsprofessoren Ottmar Odty Uhlig einmal gegeben hat, er lautete:

„Wenn ihr erst jedes Mal, bevor ihr mit einem neuen Job beginnt, anfangt euren Schreibtisch aufzuräumen, dann könnt ihr den Abgabetermin vergessen.“

Anschließend machte er eine Armbewegung, als ob er mit dem Unterarm eine größere Fläche frei schieben wollte „… macht Platz und fangt an!“

Daran halte ich mich, denn ich habe auch ansonsten sehr viele gute, wichtige, wertvolle Dinge von unserem Professor gelernt, … über mein Handwerk, aber ganz besonders auch über das Leben.

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Ich denke, dessen war er sich gar nicht bewusst, so wie wir uns im Laufe unseres Lebens oft nicht bewusst sind, welche unserer Worte, Sätze, Ratschläge „goldene Halteseile“ – wie ich sie nenne – für andere bilden, an denen sie sich ab und zu festhalten können, wenn der Wind sie von den Klippen des Lebens zu wehen droht. 🙂

Jetzt schiebe ich schon seit einigen Wochen auf diese Weise meine Arbeitsfläche frei, immer und immer wieder … immer mit der Ausrede „nur diesen Auftrag noch, dann räume ich gründlich auf …“ und trotzdem glaube ich fest daran, der Tag wird kommen, an dem ich wieder einen blitzblanken Schreibtisch habe, bereit für neue Heldentaten. 😉

Die Hoffnung stirbt zuletzt, das gilt nicht nur im Fußball.

Chaos

Mein Schreibtisch, ein Biotop für kleine “Wesen”.

Und was diesen kleinen bunten Kerl anbelangt, der ist Teil des Chaos, denn er blinzelt mich von der Ecke eines Notizzettels aus an … und zaubert mir jedes Mal ein Lächeln ins Gesicht, denn er erinnert mich daran, dass mein Schreibtisch auch eine Art Biotop für kleine gezeichnete Wesen darstellt, die sich auf Blatträndern und Papierecken angesiedelt haben, mir von dort verschmitzt zublinzeln und keinen anderen Sinn haben, als mir das Leben zu erheitern. 🙂

Ab und an erkenne ich auch genau die Notiz dadurch, die ich gerade verzweifelt suche, da meine symbolisch ausgerichtete Wahrnehmung sich erinnert, dass das diese Notiz ist, mit diesem oder jenem kleinen Wesen darauf … 😉

Na, ja … so hat halt jeder seine Macken, aber Hauptsache, wir haben für uns ein System entwickelt, das Leben zu meistern, oder?

In diesem Sinne wünsche ich euch ein meisterhaftes Leben!

Liebe Grüße – eure Conny Wolf

Work in Progress

In one of his films Walter Matthau said „my writing desk isn’t a chaos, it’s the creative wilderness of the free association“. Somehow this sentence was imprinted in my memory at once, I just can’t imagine why …

As I looked at my desk these days, the sentence came into my mind, I just can’t imagine why …

I’m German and I studied at the Fachhochschule Augsburg „design for communication “ many, many years ago … and I remember a good advice of one of my favorite professors:

„If you start clearing your desk each time before you start to work on a new job, you’ll never make it to the deadline.“

He gave us the advice, just to clear a space and start working. So I hewed to this advice very often since then, because this professor Ottmar Odty Uhlig taught me a lot more useful and precious things, in matter of my work as a designer and in matter of life itself.

I think, my professor wasn’t aware of this, just like we are probably very often not aware of these sentences, which become  „golden holding ropes“ in life to someone.

So that’s what I allready do for weeks now, clearing space on my desk and do the next job … each time with the same excuse „just one more job and I’ll totally clear up my desk.“

I won’t abandon hope …

… and what concernes this little guy above, he is part of this chaos, twinkling at me from the corner of a sheet, raising a smile on my face … each time. 😉 He reminds me, that my writing desk also is a habitat for many little characters, which took up residence at all kind of memos and notes, just to light up my life each time they wink at me.

So, everbody has some tics in life … I don’t care, as long as we create a system to master life.

Have fun & take care – with best reagards, Conny Wolf

PS: … and I’m still not … you know.

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