Archives for the month of: March, 2014
"Engel haben immer Zeit" Conny Wolf & Ennsthaler Vlg.

“Engel haben immer Zeit”
Conny Wolf & Ennsthaler Vlg.

 

In der aktuellen Ausgabe der Tips / Steyr ist auf Seite 2 ein sehr schöner Artikel über meine Arbeit erschienen, darüber freue ich mich sehr und über alle, die ihn lesen.  😉

PR Arbeit ist für mich als freischaffende Künstlerin existenziell wichtig und wenn die Medien mich dabei unterstützen, dass meine Arbeit von möglichst vielen Menschen gesehen wird, ist das ein Geschenk, für das ich sehr dankbar bin. Kunst ist “Kommunikation” auf den unterschiedlichsten Ebenen und Kunst kann viel bewegen, das zeigen ganz besonders dramatisch die vielen Künstlerinnen und Künstler, die dabei Kopf und Kragen riskieren. Kunst wird dann wertvoll für die Gesellschaft, wenn sie geteilt, gesehen und wahrgenommen werden kann, das ist zumindest meine Philosophie.

Jetzt habe ich das Glück, in einem Land zu leben, in dem ich gefahrlos und freimütig meine Meinung und meinen Glauben kundtun kann, doch “Engel und Medien” ist für mich trotzdem ein sensibles Thema. Gerade mit diesem spirituellen Teil meiner Arbeit an die Öffentlichkeit zu gehen, bedeutet jedes Mal wieder eine Herausforderung für mich, deshalb freue ich mich so, dass der Artikel von Angelika Mitterhauser (Tips) so achtsam formuliert wurde. 😉

Als ich 1999 dieses einzigartige Erlebnis hatte, von dem ich auch im Buch erzähle, hätte ich es am liebsten für mich behalten, oder zumindest nur im Freundeskreis davon erzählt wo ich mich geschützt fühlte. Doch die Engel hatten andere Pläne mit mir, das heißt eher ein anderes Anliegen, denn sie respektieren unseren freien Willen zu hundert Prozent. Als dann einige Zeit nachdem ich meinen ersten Engel gemalt hatte eines Nachts so viel kleine Engel auf dem Papier landeten, dass ich sie kaum so schnell mit dem Pinsel festhalten konnte wurde mir ziemlich schnell klar, dass ich sie teilen soll. Seitdem arbeite ich im Auftrag der Engel, was jedoch nicht heißt, dass ich einer bin … weit gefehlt, leider. 😉 Auch davon erzähle ich in meinem Buch …

Seither versuche ich die Engel auf meine Art für die Menschen sichtbar werden zu lassen, so dass sie, wenn sie sich darauf einlassen, über die Bilder Verbindung zur Engelwelt aufnehmen können. Das funktioniert ziemlich gut, wie ich feststellen konnte, vermutlich deshalb, weil ein Bild nichts “vorschreibt” sondern einfach “darstellt”. Jeder sieht ein Bild mit seinen Augen, mit seinem Herzen und es bewirkt bei jedem etwas anderes. Das liebe ich an Bildern, sie lassen dem Künstler und dem Betrachter gleichermaßen viel Freiheit bei der Interpretation … ganz anders das geschrieben Wort.

Mit meinen Engelbildern an die Öffentlichkeit zu gehen, war daher nur ein kleiner Schritt für mich, verglichen mit dem Mut, den ich jetzt aufbringen musste um den Auftrag der Engel anzunehmen und in dem Buch “Engel haben immer Zeit” in Worte zu fassen, was sich für mich mitunter nicht in Worte fassen lässt. Deshalb sind natürlich auch viele Bilder mit dabei und das Wichtigste steht sowieso zwischen den Zeilen. 😉

Es liegt mir absolut fern, irgendjemanden von der Existenz der Engel zu überzeugen, das ist nicht in meinem und nicht im Sinne der Engel, denn man kann sie nur “erfahren” und dann ist das eine Offenbarung, ein “Geschenk des Himmels”. Als ich einmal einen Vortrag in Klagenfurt halten durfte und um das Thema “Engel und Kinder” gebeten wurde, schenkten die Engel mir einen tollen Vergleich, den ich seither gerne zitiere. Es ging um die Problematik von Kindern, die die Engel sehen können und damit oft nicht ernst genommen werden. Das Kind kann nicht beweisen, dass es Engel sieht, genau so wenig, wie beispielsweise die Eltern nicht beweisen können, dass sie die Engel nicht sehen können. Hier geht es ganz einfach um Respekt und Toleranz. Ein sehr schönes Bild, finde ich. 😉

Somit hoffe ich einfach, meine Arbeit trägt dazu bei, Menschen die so gerne an Engel glauben würden, Mut zu machen es einfach mal mit ihnen zu versuchen. Wie das gehen könnte, davon erzählt das Buch, denn wie die Engel einmal gesagt haben “Du riskierst nichts, lädst Du die Engel in Dein Leben ein, aber Du gewinnst alles.” … und auch dazu gibt es eine sehr lustige, aber auch berührende Geschichte im Buch. 😉

Jetzt möchte mich hier noch herzlich für das sympathische Interview bei Angelika Mitterhauser von Tips bedanken, für ihre Offenheit, ihre Neugier und die “kritischen” Fragen.  😉 

Mehr über meine Arbeit so wie eine Leseprobe von “Engel haben immer Zeit” (erscheint Ende März) finden Sie unter http://www.connywolf.com  😉

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"Wahre Schönheit" www.connywolf.com

“Wahre Schönheit”
http://www.connywolf.com

 

Gefährliche Schönheit

Zurück in Frankfurt verblasste meine Urlaubsbräune so rasch wie mein „relaxtes Tropenfeeling“, das ich aus Australien mitgebracht hatte. Obendrein war es einem übermotivierten Friseur gelungen, in einem unbeobachteten Moment meine blonde Lockenmähne so weit zurück zu stutzen, dass von dem sonnengebleichten Schopf nur noch die „aschblonde“ Unterwolle übrig blieb. Ich gebe zu, ich hatte noch einen ordentlichen „Jet lag“ als ich dort im Stuhl saß und bin permanent eingenickt, was nebenbei bemerkt im Anbetracht der spitzen Schere auch nicht ganz ungefährlich war.

Was lernt man daraus? Nur hellwach und im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte erlauben, dass sich jemand mit einer Schere der geliebten Haarpracht nähert. Es sei denn man ist gut versichert und hat mindesten zwei vertrauenswürdige Zeugen an seiner Seite. 😉

Skizzen zum OUPS Buch "Wahre Schönheit"

Skizzen und Arbeitstext zum OUPS Buch
“Wahre Schönheit”

 

 

O.k. – genug gescherzt! Zur Ehrenrettung der Zunft muss ich hier betonen, dass es auch Friseure und Friseurinnen gibt, denen kann man sein Haupt blind anvertrauen. Diese Haarkünstler erkennt man daran, dass sie ausgezeichnet geschult sind und daher nicht versuchen sich mit einem fremden Kopf zu profilieren. Ganz im Gegenteil, sie verwenden die Frisur dazu, um aus den Haaren und dem Gesicht ein ansprechendes Gesamtkunstwerk zu zaubern – ich sage nur MOLTO FORTE! 😉

Was aussieht wie ein Kaktus, soll ein Lockenwickler sein ... ;-)

Was hier aussieht wie ein Kaktus, soll ein Lockenwickler sein … 😉

 

Jetzt hätte ich hier gerne Skizzen gezeigt, die ich einmal direkt im Salon gezeichnet habe, während mir die Haare geschnitten wurden, doch ich kann im Augenblick unter meinen vielen Büchern genau dieses Skizzenbuch nicht finden. Kein Wunder, es sind ja auch eine ganze Menge … mehr als 30 Jahre, dokumentiert in „gemalten Tagebüchern“, Zitat Picasso (glaube ich jedenfalls). 😉

Hier wird ein umweltfreundlicher Zerstäuber verwendet, eh klar! ;-)

Hier wird ein umweltfreundlicher Zerstäuber verwendet, eh klar! 😉

 

Wir sind erst vor Kurzem ungezogen und einige Bücher sind vermutlich noch in  einem Umzugskarton versteckt. Also greife ich jetzt ein paar Jahre vor und zeige zwei Cartoons, die ich auf Basis der alten “OUPS beim Friseur” Skizzen für ein Buch über „wahre Schönheit“ farbig umgesetzt habe, das war dann bereit 2008. Da sah OUPS natürlich schon so aus wie heute, hatte ich doch zu diesem Zeitpunkt bereits einige hundert OUPS Cartoons für den Verlag erzeichnet. 😉

Demnächst mehr an dieser Stelle … 😉 Liebe Grüße – Conny ❤

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